Startseite » Cobot »

Wichtige Cobot-Hersteller im Überblick

Mensch-Roboter-Kollaboration
Kollaborative Roboter: Wichtige Cobot-Hersteller im Überblick

Ob sie nun Cobots, Leichtbauroboter oder kollaborierende Roboter genannt werden: Die neue Klasse einfach bedienbarer, flexibler, sicherer und intelligenter Roboter eröffnet der Robotik ganz neue Einsatzfelder – nicht nur bei der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK), sondern gerade auch bei der Automation in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Welche Hersteller von Cobots und kollaborativen Robotern gibt es? Ein Überblick.

Universal Robots: Cobot-Trendsetter aus Dänemark

Der 2005 in Odense gegründete dänische Cobot-Pionier Universal Robots hat sich mit seinen einfach bedienbaren, kollaborativen Robotern schnell einen Namen gemacht und damit das Cobot-Segment mitgeprägt. Inzwischen hat Universal Robots über 50.000 Cobots verkauft. Die UR-Roboter können Lasten zwischen 3 und 16 kg tragen und werden wegen ihrer einfachen Bedienung auch in nicht-kollaborativen Anwendungen eingesetzt. Ein Kraft-Momenten-Sensor am Werkzeugflansch sorgt bei der neuen E-Series-Cobot-Reihe für mehr Feingefühl.

Rund um seine Roboter hat Universal Robots ein Ökosystem aus Partnern (UR+) aufgebaut, die passende Roboter-Zusatzprodukte wie Greifer, Kameras oder sogar ganze Anwendungspakete Applikation Kits anbieten. Seit 2015 gehört Universal Robots zum US-Konzern Teradyne.

ABB: Von Yumi zu Gofa bis Swifti

Mit dem 2011 auf der Hannover Messe vorgestellten Konzeptroboter Frida gehört ABB zu den Pionieren der kollaborativen Robotik. 2015 kam Frida dann als Zweiarm-Cobot Yumi offiziell auf den Markt. ABBs Yumi gibt es heute in zwei Versionen: als Einarm- und als Doppelarm-Cobot. Der Yumi-Cobot trägt maximal 500 g pro Arm und eignet sich damit insbesondere für die Kleinteilmontage und Elektronikindustrie.

2021 hat ABB seine Cobot Familie um die beiden neuen Roboter-Modelle Gofa und Swifti ergänzt, die sich für unterschiedliche Einsatzszenarien eignen: Während der Gofa mit seinen Momenten- und Positionssensoren in allen Gelenken auf die enge Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter zielt, schließt der Swifti die Lücke zwischen Cobots und Industrierobotern. Letztlich ist der Swifti ein in Richtung Kollaboration umgebauter Standard-Industrieroboter IRB 1100, der im Paket mit einem Sick-Laserscanner und der Safemove-Software MRK-tauglich wird. Gofa (5 kg Traglast) und Swifti (4 kg) lassen sich beide sehr einfach programmieren, sei es mit handgeführter Lead-Through-Programmierung oder mit der Software Wizard Easy Programming

Kuka: Vom sensitiven LBR iiwa bis zum kollaborativen Industrieroboter

Mit dem Leichtbauroboter LBR war Kuka ein echter Cobot-Pionier: Schon 2004 hatte Kuka den aus der DLR-Forschung stammenden LBR ins Angebot aufgenommen. 2013 hat Kuka den LBR dann zum industrietauglichen LBR iiwa weiterentwickelt. Der LBR iiwa von Kuka besitzt Kraft-Momenten-Sensoren in allen sieben Bewegungsachsen. Das macht ihn fit für feinfühlige Füge- und Montageaufgaben. Der LBR iiwa trägt 7 oder 14 kg. Der kleine Bruder LBR iisy trägt 3 kg Traglast und zielt damit besonders auf kollaborative Einsatzszenarien in der Elektronikindustrie.

Neben der Cobot-Linie LBR iiwa macht Kuka auch seine Industrieroboter fit für die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK). Basis dafür ist die Airskin von Blue Danube Robotics, eine weiche, druckempfindliche Schutzhaut. In Kooperation mit Kuka hat Blue Danube Robotics zwei Airskin-Versionen für die Agilus Roboter (bis 10 kg) und die Cybertech-Roboter (bis 22 kg) entwickelt.

Fanuc: Von grünen CR zum weißen CRX

Fanuc hat zwei Cobot-Linien im Angebot. Bei seinen CR-Modellen nutzt Fanuc seine Standardindustrieroboter. Diese werde mit einer weichen grünen Oberfläche umhüllt: Ein Kraft-Momenten-Sensor im Sockel des Roboters erkennt Kollisionen mit dem Menschen. Die CR-Roboterserie reicht vom kleinen CR-4iA (4 kg) bis zum CR-35iA, der stolze 35 kg trägt. Damit gehört der CR-35iA von Fanuc zu den stärksten kollaborierenden Robotern.

Mit dem CRX bietet Fanuc zudem einen echten Leichtbau-Cobot. Der schlanke weiße CRX-Cobot trägt bis zu 10 kg und stoppt seine Bewegung bereits bei sehr leichtem Kontakt mit Menschen. Einsteiger können den Cobot manuell führen oder über ein intuitives Touchpanel einfach programmieren. Neben dem kooperativen Modus (mit 1000 mm pro Sekunde) kann der CRX-Cobot auch im Stand-alone-Modus mit Geschwindigkeiten von bis zu 2000 mm pro Sekunde arbeiten, wenn sich keine menschlichen Arbeitskräfte in seiner Nähe befinden.

Yaskawa: Hybrid-Roboter bis 20 kg

Yaskawas ist ein „Hybrid-Roboter“ – also eine Mischung aus Cobot und Industrieroboter. Die Hybrid-Roboter der HC-Serie nutzen die gleiche Steuerung wie die Motoman-Industrieroboter. Ist kein Mensch in der Nähe, arbeiten die HC-Roboter mit gewohntem Industrieroboter-Speed. Nähert sich jedoch ein Mensch, gehen die HC-Roboter in eine langsame kollaborative Geschwindigkeit. Kraft-Momenten-Sensoren in jedem Gelenk sorgen für zusätzlichen Schutz bei direktem Kontakt. Dank sechs integrierter Momenten-Sensoren ist der Yaskawa-Cobot nicht nur sicher im direkten Kontakt mit dem Bediener, sondern lässt sich auch direkt mit der Hand führen und programmieren (Direct Teach).

Neben dem kollaborierender Roboter HC10 bis zu 10 kg Traglast, gibt es mit dem HC20 auch eine 20-kg-Variante, die sich mit 20 kg Traglast und 1,7 m Reichweite fürs Palettieren größerer Kartons oder für die Werkzeugmaschinenbeladung eignet. Zudem gibt mit dem Motoman HC10DTF einen hybriden Cobot speziell für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie.

Stäubli: TX2-Touch mit Schutzhaut

Stäublis Safe-Robots der TX2-Robotergeneration verbinden das Kollaborative der Cobots mit den Stärken der Industrierobotik wie Schnelligkeit und Präzision. Basis der Sicherheit ist die Robotersteuerung. Die TX2 Roboter gibt es von 2,3 bis 20 kg Traglast. Für besonders anspruchsvolle kollaborative Anwendungen gibt es die TX2-Touch-Reihe mit der berührungsempfindlichen Schutzhaut Safeskin, wie bei Kuka eine Airskin von Blue Danube Robotics.

Mitsubishi Electric: Cobot mit Industrieroboter-Eigenschaften

Der Melfa Assista Cobot von Mitsubishi Electric ist einerseits sicher sowie einfach zu bedienen, kann aber andereseits bei Präzision und Positioniergenauigkeit mit einem Standard-Industrieroboter mithalten. Zudem kann der Roboter zwischen einem langsamen kollaborativen Modus und schnellem Industrieroboter-Speed hin und her wechseln. Melfa Assista trägt 5 kg bei einer Reichweite von 910 mm. Der Cobot erfüllt kann auch mit zertifiziertem NSF H1-Fett für Anwendungen wie die Lebensmittelindustrie geliefert werden.

Die Einrichtung des Melfa Assista Cobots wird durch eine direkte Teach-Funktion vereinfacht, bei der der Benutzer den Cobot-Arm in die gewünschte Position bewegt. Mit einem am Arm eingebauten Tastenfeld wird die Position schnell gespeichert. Für komplexere Verfahrwege gibt es eine visuelle Programmierung per Drag&Drop, mit der auch Bediener ohne spezielle Roboterkenntnisse die Einstellungen ändern können.

Rethink Robotics: Neues Leben für den Sawyer

Die Hahn Group will die Technologie des US-Cobots Sawyer von Rethink Robotics mit deutschem Engineering verbinden. Dazu hat die Hahn Group 2018 die Technologie der insolventen Rethink Robotics Inc aus Boston übernommen und führt diese in der deutschen Rethink Robotics GmbH weiter. Sawyer zeichnet sich neben integrierter Bildverarbeitung und Greiftechnik vor allem durch die einfache Bedienung mit der Software Intera aus. Mit 4 kg Traglast adressiert der Sawyer vor allem die zerspanende und kunststoffverarbeitende Industrie sowie die Elektronikbranche.

In einer „Sawyer Black Edition“ hatte Hahn in einem ersten Schritt einige Hardware-Schwächen der US-Cobots behoben. In Kooperation mit Siemens entwickelt Hahn nun zudem eine ganz neue Sawyer-Generation. Die neue Cobot-Hardware stammt aus den Entwicklungslaboren des Siemens Technology Accelerator (STA) und wird mit den Stärken der Intera-Software von Rethink Robotics verbunden. Der „neue Sawyer“ soll dank neuer Antriebstechnik mehr Steifigkeit bekommen und sich so für ein breiteres Applikationsspektrum eignen. Gebaut werden die Cobots am neuen Rethink Robotics Standort in Bochum.

Kassow Robots: Starke und bewegliche 7-Achs-Cobots

Der dänische Cobot-Hersteller Kassow Robots des einstigen UR-Mitgründers Kristian Kassow hat inzwischen fünf kollaborative Roboter im Angebot. Kassow Robots ist einer der wenigen Cobot-Hersteller, der sieben Achsen für große Beweglichkeit mit einer großen Reichweite und Traglast verbindet. Zur Kassow Robots-Produktfamilie gehören Cobots mit bis zu 18 kg Traglast und 1800 mm Reichweite. Das jüngste Modell, der KR1018, eignet sich mit sieben Achsen und 18 kg Traglast und 1 m Reichweite für das Beladen und Entladen schwerer Teile in der Metallindustrie oder für Aufgaben rund ums Palettieren und Etikettieren.

Kassow Robots betont zudem, dass in allen Cobots standardmäßig drei Anschlüsse mit diversen I/Os und Power-Supply-Signalen verbaut sind: Zwei für digitale oder analoge Ein-/Ausgänge, der dritte Anschluss für die Data / Ethernet-Kommunikation. Zudem gibt es eine Freilauftaste („Free Drive Button“).

Yuanda: Deutsch-Chinesische Freundschaft

Mit seinem Cobot Yu hat Yuanda Robotics den Robotics Award 2020 gewonnen. Die Kennzeichen des Yuanda-Cobots: 6 Achsen mit integrierten Positions- und zwei Drehmomentsensoren in jeder Achse und 7 kg Traglast. Wichtig ist auch die einfache Bedienung mit intuitiver Oberfläche. Zudem trägt Yu am Roboterarm ein intelligentes Kamerasystem, das ebenfalls einfach zu bedienen ist. Damit der Roboter das Gesehene auch versteht, sind KI-Funktionalitäten direkt im Cobot integriert.

Yuanda Robotics ist ein Spin off der Leibniz Universität Hannover, Hauptinvestor ist die Shenyang Yuanda Aluminium Industry Group aus China. „Deutsche Ingenieurskunst trifft auf chinesische Dynamik“ lautet daher der Slogan der Robotik-Macher aus Hannover.

Neura Robotics: Vom kollaborativen zum kognitiven Roboter

Mit dem smarten Cobot Maira (Multisensing Intelligent Robotic Assistant) will das Start-up Neura Robotics aus Metzingen die kollaborative Robotik auf die nächste Stufe heben. Denn Maira ist nicht nur kollaborativ und einfach zu bedienen, sondern auch kognitiv und adaptiv und kann mit Menschen interagieren. Dafür sorgen ein integrierter 3D-Vision-Sensor und eine 3D-Spracherkennung für Sprachkommandos sowie eine innovative berührungslose Erkennung von Menschen in der Nähe.

Neben Mira bietet Neura Robotics den besonders preisgünstigen Cobot Lara und den mobilen Transportroboter mav an. Neura Robotics (ehemals Han’s Robot Germany GmbH) ist ein 2019 gegründetes deutsches High-Tech Start-up (Headquarter in Metzingen) mit einem chinesischen Investor im Rücken: Die Han Laser Group.

Densos Leichtgewicht Cobotta

Mit nur 4 kg Gewicht und einer integrierten Steuerung ist Densos kleiner Cobot namens Cobotta einfach zu transportieren und sofort einsatzbereit. Die grafisch gestaltete App Cobotta World sorgt für eine einfache Bedienung, ein elektrischer Greifer und eine Kamera sind bereits integriert. Cobotta bietet eine Traglast von 500 g und zielt damit auf Anwendungen wie Handling und Montage von Kleinteilen, eigne sich aber auch für die Ausbildung.

Omron: TM-Cobots mit integrierter Bildverarbeitung

Omrons TM-Leichtbauroboter lassen sich einfach und schnell programmieren. Es gibt vier Modelle mit 700 mm, 900 mm, 1100 mm und 1300 mm Armlänge sowie 4 kg, 6 kg, 12 kg und 14 kg Nutzlast. Die TM-Leichtbauroboter lassen sich einfach programmieren und verfügen über ein integriertes Bildverarbeitungssystem: Die Cobot-Kamera erfasst Objekte in einem breiten Sichtfeld, und die moderne Beleuchtungstechnologie sorgt für eine tadellose Objekterkennung in nahezu allen Bedingungen. Zukünftig will Omron TM-Modelle mit seinen autonomen mobilen LD-Robotern kombinieren. Omrons TM-Roboter basieren übrigens auf den Cobots der taiwanesischen Techman Robot. Omron bietet diese aber mit eigener Software und eigenem Support und Service an. Techman Cobots vertreibt in Deutschland auch der Systemintegrator Atlanta Antriebssysteme.

Doosan: Breites Portfolio bis 25 kg

Die Cobots des südkoreanischen Konzerns Doosan besitzen Drehmomentsensoren in allen sechs Achsen. Mit Modellen von 6 bis 25 kg Traglast ist das Portfolio von Doosan recht breit. Das integrierte Teach-Cockpit sorgt für eine einfache Programmierung direkt am Roboter. 2020 hat Doosan Robotics sein Cobot-Portfolio mit sechs neuen kollaborativen Robotern erweitert. Die A-Serie erreicht die Geschwindigkeit von Industrierobotern, ist aber dennoch sehr kosteneffizient. Die H-Serie besteht aus 2 Modellen und bietet eine beindruckende Nutzlast von 20 bzw. 25 Kilogramm bei einer Reichweite von 1,70 bzw 1,50 m.

Frankas ausgezeichneter Panda

Der einfach bedienbare und feinfühlige Cobot Panda von Franka Emika aus München trägt 3 kg und besitzt Drehmomentsensoren in allen sieben Achsen. Für die Entwicklung wurde Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin (damals Universität Hannover, heute TU München) mit dem Deutschen Zukunftspreis 2017 ausgezeichnet. Ursprünglich wollte Franka Emika den Panda Cobot mit Voith über das Joint Venture Voith Robotics in den Markt tragen. Inzwischen vertreibt Voith Robotics aber auch Cobots von Universal Robots. Franka Emika ist nicht mehr an Voith Robotics beteiligt.

Daher ist Franka Emika nun eng verbündet mit der TQ-Group GmbH, einem deutschen Elektronikdienstleister sowie Anbieter von Antriebs- und Automatisierungslösungen aus Gut Delling/Seefeld bei München. TQ Systems ist nicht nur Vertriebspartner von Franka Emika, sondern auch Auftragsfertiger des Panda. Dafür hat TQ auc eine Reihe von Paketen entwickelt, etwa zum Schrauben, für Pick&Place oder für die kamerabasierte Qualitätskontrolle und zum Bin Picking.

Boschs Produktionsassistent Apas: Sicher dank Sensor-Haut

Der automatische Produktionsassistent Apas von Bosch nutzt Industrieroboter von Fanuc (LR Mate) oder Kuka (Agilus) unter einer speziell entwickelten Schutzhaut. Diese Haut ist mit kapazitiven Sensoren gespickt und stoppt den Roboter, noch bevor es zu einer Berührung mit Menschen kommt. Der Apas wird in einigen Bosch-Werken eingesetzt.

Comau: Eine zarte Aura für starke Roboter

Der stärkste Cobot kommt von Comau aus Italien: Die Fiat-Tochter Comau Robotics ist mit Aura (Advanced Use Robotic Arm) im Bereich kollaborative Robotik aktiv. Mit der Aura-Schutzhaut verwandelt Comau einen Standard Hollow Wrist Roboter in einen kollaborativer Roboter mit hoher Nutzlast (170 kg) und Reichweite (2,8 m). In die weiche Aura-Schutzhaut ist ein Näherungssensor eingebaut, um Bediener rechtzeitig zu erkennen und somit Kollisionen zu vermeiden. Dies kann mit einem Laser-Scanner ergänzt werden, um vom Highspeed- in den kollaborativen Modus wechseln zu können.

Auch der Racer-5 Cobot von Comau kann zwischen sicherem Cobot-Speed und Industrieroboter-Geschwindigkeit von bis zu 6 m/s hin und her wechseln, je nachdem ob ein Mensch in der Nähe ist. Der Racer-5 Cobot verfügt über 5 kg Nutzlast und 809 mm Reichweite.

Grundlagen und Wissenswertes zum Thema Cobots und kollaborative Robotik:

https://automationspraxis.industrie.de/cobot/


Mehr zum Thema Robotik
Aktuelle Ausgabe
Titelbild Automationspraxis 4
Ausgabe
4.2021
LESEN
ABO
Medienpartnerschaft RBTX.com

Informationen und konkrete Lösungen für die Low-Cost-Automation finden auf dem Lean-Robotix-Marktplatz RBTX.com.

Newsletter

Jetzt unseren Newsletter abonnieren

Kalender

Aktuelle Termine für die Automatisierungsbranche

Whitepaper

Whitepaper aller unserer Industrieseiten

Alle Webinare & Webcasts

Webinare aller unserer Industrieseiten


Industrie.de Infoservice
Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de