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Weidmüller u-sense vibration zur Motorüberwachung und Weidmüller u-sense energy drives für die maschinennahe Datenerfassung

Advertorial

Weidmüller u-sense vibration und u-sense energy drives
Der einfache Weg ins Industrial IoT

Weidmüller u-sense
Weidmüller u-sense vibration: Der Sensor ist zur Montage an rotierenden Teilen ausgelegt, weshalb er ohne jede Verdrahtung auskommt. Bild: Weidmüller
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Die Digitalisierung macht Produktionsanlagen transparent: verborgene Potenziale werden genauso leicht erkannt, wie sich abzeichnende Fehlfunktionen im allerfrühesten Stadium. Effizienz und Anlagenverfügbarkeit lassen sich damit in einem Maß steigern, das noch vor wenigen Jahren unerreichbar schien. Mit den richtigen Maßnahmen lassen sich auch bestehende Anlagen wirtschaftlich nachrüsten, wie das Beispiel Elektromotoren zeigt. Diese werden regelmäßig geprüft und gewartet, um ungeplanten Anlagenstillständen vorzubeugen, oft rein manuell, manchmal auch per Condition Monitoring auf Steuerungsebene. Mit u-sense bietet Weidmüller nun eine retrofit-fähige Lösung, um die Motorüberwachung in kürzester Zeit direkt ins IIoT zu integrieren. Mit seiner Verbindung ins IIoT hilft u-sense Stillstandszeiten zu reduzieren und Wartungspersonal zielgerichteter einzusetzen, als dies mit dezentralen Lösungen oder festen Wartungsintervallen möglich ist.

Rotierende Geräte, wie Motoren, Pumpen oder Getriebe sind millionenfach in Produktionsanlagen zu finden. Je nach Belastung verschleißen sie unterschiedlich schnell. Will man kostspielige Ausfälle vermeiden, müssen die Geräte sorgfältig überwacht werden – was natürlich auch Kosten verursacht. Besonders gilt dies für manuelle Prüfungen. Effizienter sind automatisierte Verfahren, wie CMS (condition monitoring). Hierbei werden verschiedene Parameter, wie Stromaufnahme oder Temperaturwerte kontinuierlich erfasst und ausgewertet.

Weidmüller hat diesen Ansatz konsequent weiterentwickelt und mit u-sense eine industriefähige Lösung geschaffen, um alle elektrischen Daten im IIoT, dem Industrial Ethernet of Things, bereitzustellen. Dies ist problemlos auch nachträglich möglich. So lassen sich auch einfache Asynchronmotoren in ein Industrie 4.0 Umfeld integrieren und analysieren. u-sense liefert durch das smarte Preprocessing die Daten, die der Anlagenbetreiber für eine predictive Überwachung benötigt. Zusätzlich berücksichtigt das Produkt alle Anschlussvarianten von E-Motoren.

Weidmüller u-sense
Weidmüller u-sense: Der einfachste Weg einen Elektromotor mit dem Industrial Internet of Things zu verbinden. Bild: Weidmüller

In Verbindung mit einer nachgeschalteten Analytics Software können Fehler automatisiert erkannt und Handlungsempfehlungen gegeben werden. Die erfassten Daten werden an die Cloud oder an einen lokalen Server übertragen; Dashboards geben dann dem Anwender einen schnellen Überblick. So lassen sich Standzeiten von Motoren und damit die Anlagenverfügbarkeit erhöhen, sowie die Kosten für Wartungen und Reparaturen senken.
Weidmüller bietet mit u-sense die passende Lösung, um dem Anwender eine durchgängige Kommunikation vom Sensor bis zur Cloud zu ermöglichen: Den universellen Stromsensor u-sense energy drives und den Vibrationssensor u-sense vibration. Beide Geräte enthalten hochwertige Sensoren und sind durch robuste Gehäuse sowie eine industrietaugliche Anschluss- und Kommunikationstechnik für die maschinennahe Montage geeignet.

u-sense energy drives für die maschinennahe Datenerfassung

u-sense energy drives erfasst alle relevanten elektrischen Zustände eines Elektromotors und stellt diese in einem IIoT-Netzwerk zur Verfügung. Dabei kommen industrieübliche Sensoren zum Einsatz, die den Strom und Spannungsverlauf mit einer Genauigkeit von 3% bei einer Abtastrate von 1kHz erfassen. Über digitale und analoge Eingänge lassen sich bei Bedarf weitere Sensoren integrieren. Ein Controlmodul verarbeitet die erfassten Zustände und digitalisiert diese, so dass sowohl direkt gemessene als auch berechnete elektrische Größen angezeigt werden. Damit stehen nicht nur Messwerte für Spannung und Ströme aller Phasen, sondern beispielsweise auch Wirk- und Blindleistung, Schaltzyklen oder Betriebsstunden sowohl lokal wie auch weltweit zur Verfügung.

Weidmüller u-sense
Weidmüller u-sense energy drives unterstützt die einfache IIoT Integration eines Elektromotors in die bestehende elektrische Infrastruktur und in neue oder bestehende Datennetzwerke. Bild: Weidmüller

u-sense vibration, der Schwingungsspezialist

Vibrationen verraten viel über den Zustand eines Antriebes: ob er gleichmäßig läuft oder sich Verschleißerscheinungen abzeichnen. Mit dem Smart Sensor u-sense vibration von Weidmüller lassen sich Vibrationen erfassen, lange bevor das Bauteil ausfällt. Der Sensor ist zur Montage an rotierenden Teilen ausgelegt, weshalb er ohne jede Verdrahtung auskommt. Die Übertragung erfolgt per Bluetooth Low Energy 5.0; als Stromversorgung dient eine auswechselbare AA-Batterie. Da die Kommunikation ereignisorientiert und damit energiesparend erfolgt, sind Standzeiten von bis zu zwei Jahren möglich.

Der Messbereich umfasst 2g – 16g bei einer Abtastrate von 1kHz. Das IP66 / IP67- geschützte Gehäuse bietet vielfältige Montagemöglichkeiten und ist dank der einfachen Installation ohne lange Stillstandzeiten in bestehende Anlagen zu integrieren. Spezialwerkzeug wird hierfür nicht benötigt. Die Montage kann an Kühlrippen oder direkt an einem drehenden Bauteil erfolgen.

Fazit

Der Weg ins Industrial IoT muss nicht kompliziert sein. Egal, ob ein Zugang zu wertvollen Motordaten oder eine Cloudanbindung benötigt wird, Weidmüller bietet mit u-sense passende Komponenten und Services und ermöglicht so den einfachen Zugang ins Industrial IoT.

Mit dem umfassenden, zukunftsorientierten und aufeinander abgestimmten IoT-fähigen Portfolio gelingt der Weg ins Industrial IoT – „from data to value“. Sowohl für Greenfield- als auch für Brownfieldapplikationen umfassen die Lösungen die Bereiche Datenerfassung, Datenvorverarbeitung, Datenkommunikation und Datenanalyse.

Eins ist dabei klar: Das Industrial IoT ist kein Selbstzweck. Die Mehrwerte erschließen sich im konkreten Anwendungsfall: Ob es bspw. um die Erhöhung der Anlageneffizienz oder den effizienteren Einsatz von Servicetechnikern dank Remote Maintenance geht. Nicht zuletzt bietet Weidmüller Kunden die Möglichkeit, neue Geschäftsmodelle durch den Einsatz künstlicher Intelligenz zu entwickeln, ohne dabei selbst Data Scientist zu sein – und gestaltet gemeinsam mit und für den Anwender die digitale Transformation: Einfach und effizient.


Kontakt zu Weidmüller

Weidmüller GmbH & Co. KG
Klingenbergstraße 26
32758 Detmold
Tel.: +49 5231 1428 0
E-Mail: weidmueller@weidmueller.de
Website: www.weidmueller.de

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