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Hilpert setzt auf Leichtbaugreifer SLG von Schmalz

Additiv gefertigter Leichtbau-Greifer
Hilpert baut Greiferportfolio mit Schmalz aus

Leichtbaugreifsystem_SLG_von_Schmalz.jpg
Das Leichtbaugreifsystem SLG eignet sich für die Handhabung unterschiedlicher Werkstücke. Bild: Schmalz
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Für den effizienten Einsatz der Cobots aus dem Hause Techman erweitert die Hilpert electronics AG ihr Greifersortiment durch die Produkte der J. Schmalz GmbH. Im Bereich Vakuumautomation bietet Schmalz einzelne Komponenten wie Sauggreifer oder Vakuumerzeuger an, aber auch Endeffektoren, die direkt am Cobot angebracht werden können.

„Wir freuen uns, dass wir mit Schmalz einen weiteren namenhaften Partner gewinnen konnten. Unser Ziel ist es, unseren Kunden für alle Anwendungsbereiche unserer Cobots die bestmöglichen Zusatzwerkzeuge zur Verfügung zu stellen“, erklärt Ralf Jentscher, Sales & Product Engineer für Cobots und Cobotanwendungen der Hilpert electronics AG. Besonders auf das Leichtbaugreifsystem SLG freut sich Jentscher: „Aufgrund dessen, dass dieser Greifer im 3D-Druckverfahren hergestellt werden kann, können wir diesen auf viele Kundenapplikationen schnell und variabel anpassen. Das sorgt für maximale Flexibilität und optimale Anpassung an den Handhabungsprozess, sei es beim Handling von Kartons, Beuteln oder frei geformten Werkstücken.“

3D-gedruckte Leichtbaugreifer schnell anpassen

Das Leichtbaugreifsystem SLG eignet sich für die Handhabung unterschiedlicher Werkstücke, zum Beispiel in den Bereichen Verpackung, End-of-Line-Packaging oder bei Pick-and-place-Prozessen. Der Greifer wird vom Kunden mittels Software nach seinen Bedürfnissen konfiguriert und dann additiv gefertigt.

Mit dem Konfigurator können Kunden in sechs Schritten einen individuellen Greifer erstellen. Von der Auswahl des Werkstücks über die Anwendung bis hin zur Vakuumerzeugung und Flanschanbindung unterstützt der Konfigurator die Konfiguration des Greifsystems.

Schmalz bietet die Greifer in drei Standardvariationen an. So kann der SLG mit einer externen pneumatischen oder elektronischen Vakuumerzeugung ausgestattet werden. Eine integrierte, pneumatische Vakuumerzeugung ist ebenfalls möglich.

Vorteile der additiven Fertigung

Durch die Verwendung moderner additiver Fertigungsverfahren und -materialien ist der Greifer leicht und robust. Komplexe Geometrien lassen sich laut Schmalz genauso realisieren wie eine vollständige Integration der Luftführung. So können Störkonturen wie Vakuumschläuche vermieden und eine energieeffiziente Gestaltung der Greifer realisiert werden. Durch das geringe Eigengewicht und die kompakten Abmessungen sind die Greifer besonders für den Betrieb mit Leichtbaurobotern und Cobots geeignet. (ys)

J. Schmalz GmbH
Johannes-Schmalz-Str. 1
72293 Glatten
Tel: +49 7443 2403–0
Mail: schmalz@schmalz.de
Web: www.schmalz.com

Hilpert electronics AG
Täfernstrasse 29
CH-5405 Baden-Dättwil
Tel. +41 56 483 25 25
Mail: office@hilpert.ch
www.hilpert.ch

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