KUKA präsentiert auf der EMO 2019 ein vielfältiges Angebot

Intelligente Automatisierungslösungen für die metallverarbeitende Industrie

KR Quantec KUKA
Bild: KUKA
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Der internationale Automatisierungskonzern KUKA präsentiert auf der diesjährigen EMO intelligente Lösungen für die Metallbranche. Auf der Weltleitmesse der Metallbearbeitung zeigt KUKA vom 16. bis 21. September unter anderem die neue Generation der KR QUANTEC Serie, flexible und neue Roboterzellen, die unter anderem einen Ausblick auf das Thema grafische Programmierumgebung geben, sowie digitale Applikationen. Der KUKA Messestand befindet sich in Halle 9, Stand C38.

„Auf unserem Messestand zeigen wir intelligente Automatisierungslösungen, die helfen, die Produktion flexibler, effizienter und vernetzter zu gestalten“, sagt Andreas Walbert, Business Development Manager bei KUKA.

Robuste Neuheiten für die intelligente Automatisierung

KUKA hat die nächste Generation des Erfolgsmodells KR QUANTEC auf den Markt gebracht. Mit den Optimierungen setzt er Maßstäbe in Sachen Qualität, Zuverlässigkeit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit. Ob Punktschweißen, Be- und Entladen, Lasern oder Bearbeiten – der Allrounder ist die Best-in-Class-Lösung.

KR QUANTEC KUKA
Der Allrounder KR QUANTEC ist die Best-in-Class-Lösung. Bild: KUKA

Mit den Linearrobotern vom Typ KR 80 L präsentiert KUKA eine neue Produktfamilie im Portfolio. Die KUKA Linearroboter ermöglichen die Verkettung von Arbeitsabläufen an mehreren CNC-Maschinen, zum Beispiel Weiterbearbeitungsanlagen, Gieß- oder Werkzeugmaschinen. Präsentiert wird außerdem die omnidirektionale KUKA Mobile Plattform KMP 1500. Sie ist eine Antwort auf die gestiegenen Anforderungen der Branche hinsichtlich Flexibilität. „Auf dem Stand unseres Partners Erowa AG zeigen wir außerdem, wie die mobile Roboterplattform KMR iiwa in ein MES-System eingebunden werden kann, um autonom Werkzeugmaschinen mit Werkzeugen zu be- und entladen. Die ist ein Beitrag zur Verwirklichung mannloser oder -armer Nacht- und Wochenendschichten – zur Steigerung der Effizienz in der Fertigung“, sagt Andreas Walbert.

Roboterzellen: Flexibel und für verschiedene Anwendungen geeignet

Auf dem KUKA Messestand werden zudem zwei Roboterzellen ausgestellt. Mit der Pre-Machining Zelle präsentiert KUKA eine leistungsstarke und genau arbeitende Lösung speziell für das Gießerei-Umfeld. In der platzsparenden Zelle werden anfallende Zerspanungsaufgaben automatisiert erledigt.

Die zweite Zelle hat KUKA zusammen mit dem Messtechnikspezialisten Mahr entwickelt. Die Messmaschine MarShaft Scope 750 plus Robot Ready ist ein vollautomatisches, optisches Wellenmesssystem. Die Messlösung kann direkt neben Produktionsmaschinen positioniert werden und begleitend Werkstücke wie Wellen und Drehteile prüfen. Die hohe Messsicherheit wird durch vollautomatische Messabläufe und durch die Beladung mittels eines KR 3 AGILUS gewährleistet.

KR QUANTEC KUKA
Bild: KUKA

Vernetzte Robotik: Unterhaltsam und effizient

Mit dem club_KUKA, einer einzigartigen Showzelle, präsentiert KUKA auf der EMO seine erste vollautomatische Roboter-Band. Ob bei der kurzweiligen 5-Minuten-Show oder im entspannten Chill-out-Modus – der club_KUKA vereint modernste Robotik mit hochklassigem Entertainment. Visual Components, ein Tochterunternehmen von KUKA, präsentiert auf der EMO seine weiterentwickelte 3D-Simulationsplattform. Bei der Software handelt es sich um ein leistungsstarkes und dennoch einfach zu bedienendes Produkt mit Anwendungen zur Layout-Planung, Produktionsoptimierung, einem Digital Twin und virtueller Inbetriebnahme, Offline-Programmierung sowie Virtual Reality.

Die Pre-Machining Zelle und die club_KUKA Showzelle sind mit Industrie-4.0-Features ausgestattet. Messebesucher können so erleben, welche Möglichkeiten die Industrie 4.0 mit sich bringt. Beispielsweise können Prozessdaten visualisiert und Prozessparameter nachvollzogen werden. „Wir bieten unseren Kunden aus der Metallbranche ein breites Produktportfolio: Von unserer robusten Automatisierungshardware über Roboterzellen, die wir zusammen mit Partnern entwickelt haben, bis hin zur Industrie 4.0. Damit unterstützen wir die Branche, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern“, sagt Andreas Walbert.

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