Drei Highlights der Kuka-Hausmesse iimotion days

Kuka: „Augsburg ist das bessere Hannover“

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„Augsburg ist das bessere Hannover.“ Mit diesem augenzwinkernden Statement begründete Kuka-CEO Peter Mohnen zum Auftakt der iimotion days, warum der Augsburger Roboter-Konzern dieses Jahr lieber diese zweitägige Hausmesse veranstaltet anstatt auf die Hannover Messe zu gehen. Mohnen: „Wir öffnen hier unsere Augsburger Herzkammer und laden unsere Kunden ein, sich selbst ein Bild zu machen von all unseren Produkten und Lösungen.“

Entsprechend gab es am 10. und 11. Juli 2019 Rundgänge durch die Hallen und Produktionsstätten und die Kunden bekamen Einblicke in die Konzernforschung. „Die Konzernforschung öffnen wir nur zu den iimotion days“, so Mohnen, der zugleich betonte, dass Augsburg das Innovationsherz bei Kuka bleibe. Auch die zentrale Roboter-Entwicklung finde trotz chinesischer Muttergesellschaft weiter in Augsburg statt – wenngleich angepasste Produkte für einzelne Märkte (Beispiel: schnelle und günstige Scara-Roboter für China) vor Ort entwickelt werden.

3 Highlights der iimotion days

Zu den Highlights der iimotion days gehörten:

  • KR Quantec: Die neue Generation der erfolgreichsten Kuka-Roboter-Serie. Der KR Quantec – ein Roboter für hohe Traglasten – ist der Verkaufsschlager der Augsburger. Über 100.000 Quantecs wurden seit der Markteinführung im Jahr 2010 ausgeliefert. Die Bestseller-Serie hat Kuka nun neu aufgelegt und unter anderem im Hinblick auf Performance, Wirtschaftlichkeit und Flexibilität optimiert. Die Quantec-Serie verfügt im Bereich der hohen Traglastklasse weiter über das größte Traglast- und Reichweiten-Portfolio auf dem Markt, so Kuka. Die Auslieferungen laufen seit April 2019.
  • Ladeassistent zum automatisierten Laden von Elektrofahrzeugen: Der Ladeassistent ist Kukas Beitrag zum automatisierten, einfachen Laden von Elektrofahrzeugen für den privaten Nutzer. Vom Fahrer per App oder vom Fahrzeug selbst gesteuert, übernimmt der Ladeassistent den Ladevorgang. Entstanden ist der Ladeassistent aus einem Forschungsprojekt zusammen mit der Volkswagen AG. Am Auto selbst sind keine aufwendigen Zurüstungen nötig, denn der Ladeassistent wird einfach an die Garagenwand geschraubt und ist mit den passenden Adaptern für Fahrzeug und Ladekabel schnell betriebsbereit. Der Assistent ist ausgelegt auf bis zu 50 kW Ladeperipherie und kompatibel mit der Hauselektrik.
  • Roboter-Kommissionier-Lösung Item-Piq: Kleinteile vollautomatisch kommissionieren dank Künstlicher Intelligenz. Die Roboter-Kommissionier-Lösung Item-Piq kommissioniert eine große Artikelvielfalt, die von einem intelligenten Vision-System erkannt wird. Dank des Multifunktionsgreifers kann der Kleinroboter aus der KR Agilus Familie eine große Vielfalt üblicher Produkte in der Retail-, E-Commerce- und Pharmabranche mit einem Gewicht bis zu 1,5 kg aufnehmen. Je nach Größe, Gewicht, Ware-zu-Roboter-Fördersystem und Ablagemethode kann Item-Piq bis zu 1.000 Artikel pro Stunde kommissionieren. Item-Piq passt sich dank KI mühelos an wechselnde Warensortimente an. Das intelligente Vision-System erkennt Greifpunkte unbekannter Artikel und wählt anhand dessen die richtige Greifmethode aus.

https://www.kuka.com

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