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Black Friday: So hilft Automation in der E-Commerce-Logistik

Riesige Auftragsvolumina auch in Spitzen meistern
Black-Friday-Boom: So hilft Automation in der E-Commerce-Logistik

An globalen Aktionstagen wie Black Friday explodieren im E-Commerce die ohnehin stark wachsenden Auftragsvolumina. Wie Automation hilft, auch anspruchsvolle Verbraucherwünsche schnell und effizient zu bedienen, verdeutlicht der Intralogistikpartner SSI Schäfer.

Deals und Schnäppchen soweit das Auge reicht: Das Shopping-Wochenende zwischen den Aktionstagen „Black Friday“ und „Cyber Monday“ zählt seit Jahren zu den umsatzstärksten Zeiten im E-Commerce. Einen Umsatzanstieg um 60 Prozent auf 4,8 Milliarden Dollar am „Black Friday“ 2020 verkündete zum Beispiel der Online-Gigant Amazon. Speziell mit Blick auf den „Black Friday“ und „Cyber Monday“ 2021 in Deutschland erwartet der Handelsverband Deutschland (HDE) einen Umsatz von 3,7 Milliarden Euro – ein Plus von 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Mit den Riesen mithalten

E-Commerce-Riesen wie Amazon haben daher Strukturen eingerichtet, über die Kunden ihre Waren in der Regel auch in Spitzen innerhalb kürzester Zeit erhalten. Andere Handelsanbieter sind daher gezwungen, mit dem Tempo der Big Players mitzuhalten. Dabei stellt schon allein das reguläre Geschäft im E-Commerce eine gewaltige Herausforderung dar: Während im Zuge der Covid19-bedingten Lockdowns zahlreiche Geschäfte im stationären Einzelhandel schließen mussten, haben sich Menschen weltweit in noch nie dagewesener Zahl dem Online-Handel zugewandt. Hinzu kommt, dass vermehrt über das Handy online geshoppt wird.

Fulfillment schrittweise automatisieren

E-Commerce-Anbieter müssen dabei auch Auftragsspitzen im Tagesverlauf sowie saisonale Peaks, wie etwa „Black Friday“ oder das Weihnachtsgeschäft, auf Fulfillment-Ebene in konstant gleichbleibender Qualität abwickeln können. Als Intralogistik-Spezialist unterstützt SSI Schäfer dabei, das komplexe Anforderungsprofil des E-Commerce zu erfüllen. Sowohl kleine und mittelständische als auch Großunternehmen profitieren von dem breiten Portfolio.

  • Ideal für den Einstieg sind passgenau kombinierte manuelle und/oder teilautomatisierte Module von SSI Schäfer, die hochgradig flexibel integriert und erweitert werden können. Eine Möglichkeit, kleinteilige Waren effizient zu lagern und zu kommissionieren ist der Lagerlift SSI Logimat, mit dem das vorhandene Hallenvolumen in vertikaler Richtung optimal genutzt wird.
  • Um Laufwege zu reduzieren, können ergänzend FTS eingesetzt werden, deren Zahl sich bei Bedarf sukzessive aufstocken lässt und eine hohe Flexibilität bei den Routen ermöglicht, da keine Schienen oder Förderelemente eingesetzt werden.
  • Eine maximale Lagerkapazität auf geringer Grundfläche lässt sich auch mit dem Picktower, einer mehrstöckigen Regalanlage für kleinteilige Artikel, erzielen. Und wenn manuelle und teilautomatisierte Module die erforderliche Leistung nicht mehr erbringen, stehen automatische Regalbediengeräte oder Shuttle-Systeme aus dem Portfolio von SSI Schäfer zur Verfügung.

Leistung plus Ergonomie

  • In puncto Leistung und Ergonomie überzeugt insbesondere das Konzept der 3D-Matrix Solution mit integrierten Ware-zur-Person-Arbeitsplätzen. Zentrale Komponenten sind Shuttle-Fahrzeuge, die in den Lagerkanälen verfahren, Lifte für den vertikalen Transport und Fördertechnik für die Bereitstellung der Waren an den Kommissionierplätzen. Durch die Entkopplung der Horizontal- und Vertikaltransporte werden Abläufe parallelisiert und maximale Durchsatzleistungen erzielt. Eine ABC-Klassifizierung des Lagerguts ist nicht erforderlich.
  • Parallel setzt der Einzelhandel vermehrt auf Roboter, die durch die Logistiksoftware Wamas gesteuert werden und für das automatische Handling von Kleinteilen und Paletten-Ware gleichermaßen geeignet sind. Roboter haben den enormen Vorteil, dass sie die Mitarbeitenden von monotonen und gesundheitsschädlichen Tätigkeiten entlasten.
  • Für komplexe Anforderungen geeignet ist auch der in Modulbauweise konzipierte Taschensorter SSI Carrier. Ein Vorteil speziell für die Fashion-Logistik ist die Möglichkeit, sowohl hängende als auch liegende Ware schonend und zuverlässig transportieren, verteilen, puffern, sortieren und sequenzieren zu können. Der in Modulbauweise konzipierte Taschensorter eignet sich für das Handling von Waren mit einem Gewicht bis 3 kg und erreicht Durchsatzleistungen mit bis zu 10.000 Ladungsträgern pro Stunde.

Umfassende Prozessunterstützung

Der gesamte Prozess wird durch die benutzerfreundliche Logistiksoftware Wamas mit dem integrierten Visualisierungs-Tool Wamas Lighthouse unter Berücksichtigung der tagesaktuellen Auftragslast intelligent und effizient gesteuert. Wamas ist eine eigenentwickelte, skalierbare Standardsoftware, in der das geballte Know-how von mehr als 1.000 Software-Experten steckt. Wamas ist modular aufgebaut und mit Schnittstellen zu externen Systemen angereichert, sodass die Software einfach und nahtlos in alle bestehenden IT-Landschaften integriert werden kann.

annika.nolte@ssi-schaefer.com

Fritz Schäfer GmbH & Co KG

Fritz-Schäfer-Straße 20

57290 Neunkirchen

www.ssi-schaefer.com

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