Einarm-Cobot ergänzt Doppelarm-Roboter – intelligenter Lackzerstäuber spart Millionen

Robotsteuerung bringt Safety und Cloud mit

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Eine neue Ära mit flexiblen und kollaborativen Roboterlösungen verspricht ABB. Die konkreten Schritte: neue Controller, neue Cobots und ein modulares Roboterdesign.

„Die Bedürfnisse unserer Kunden in allen Branchen verändern sich und werden sich weiter verändern“, sagt Sami Atiya, Leiter der Division Robotik und Antriebe von ABB. „Kundenindividuelle Massenproduktion ist für viele Branchen die neue Normalität. Dies erfordert ein höheres Maß an Flexibilität. Und wir helfen unseren Kunden dabei, dies zu erreichen.“

Dafür setzt ABB auf einen flexiblen und modularen Designansatz für seine Robotik-Lösungen, um das Portfolio einfacher an eine größere Bandbreite von Anforderungen anpassen zu können. Zu den ersten Robotern dieses Ansatzes gehört ein einarmiger Yumi. Der Single-Arm Yumi mit sieben Achsen bietet die gleiche intuitive Lead-Through-Programmierung wie die zweiarmige Variante und kann ebenfalls sicher neben dem Menschen arbeiten. Zugleich zeichnet er sich durch ein geringes Gewicht (weniger als 10 kg), sehr geringen Platzbedarf und flexible Montage (auf dem Boden, auf dem Tisch, an der Wand oder an der Decke) aus. Dadurch können Kunden ihre Produktion mit minimaler Störung der bestehenden Abläufe flexibel um kollaborative Anwendungen erweitern.

Industrieroboter wird zum Cobot

Der IRB 14050 Single-Arm Yumi kann voraussichtlich ab November 2018 bestellt werden. Ebenfalls ab November 2018 erhältlich sind die Robotersteuerungen der neuen Omnicore-Familie. Diese punkten nicht nur mit Kompaktheit (50 Prozent reduzierter Platzbedarf), sondern auch mit integrierten Cloud- und Sicherheitsfunktionen. So ist die Sicherheitssoftwarelösung Safe Move2 fest integriert. „Damit sind die neuen Steuerungen in der Lage, jeden angeschlossenen Industrieroboter in einen kollaborativen Roboter zu verwandeln“, sagt Per Vegard Nerseth, Managing Director von ABB Robotics. Zudem verbindet sich Omnicore mit dem Einschalten (sofern gewünscht) mit ABBs Cloud-Plattform Ability für intelligente Datenauswertungen.

Welche Möglichkeiten künstliche Intelligenz und Cloud-Vernetzung bieten, verdeutlicht ABB darüber hinaus mit einem digital vernetzten Lackzerstäuber, der in der Automobilindustrie Einsparungen in Millionenhöhe bringen soll. Das Bahnbrechende an der Lösung ist die Vernetzung des mit Sensoren ausgestatteten Zerstäubers mit der Cloud-Plattform Ability, die intelligente Diagnosen und eine präzise Lackregelung ermöglicht.

Automobilhersteller können damit die Lackierqualität in Echtzeit schon während des Lackierens optimieren.

„Selbst in reifen, stark automatisierten Branchen wie der Automobilindustrie bietet die Digitalisierung neue, leicht realisierbare Chancen zur Verbesserung der Betriebsabläufe“, sagt Per Vegard Nerseth. „Auch geringfügige Verbesserungen in kostenintensiven Prozessen wie der Lackierung können einen erheblichen Multiplikatoreffekt haben.“

ABB Automation GmbH Robotics

www.abb.de/robotics


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