Lidar-Sensoren: Umgebung erfassen und mit Personen interagieren

Orientierung für mobile Roboter

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Die 2D-Lidar-Sensoren ermöglichen es den mobilen Assistenten, ihr Arbeitsumfeld zu erfassen, sich darin frei zu bewegen und Hindernissen auszuweichen. Bild: Sick
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Mit 2D-Lidar-Sensoren der Serie Tim von Sick können Service-Roboter ihre Umgebung detailgenau erfassen, sich wechselnden Randbedingungen anpassen und mit Personen interagieren.

Service-Roboter sind oft mobil unterwegs. „Ihr Arbeitsumfeld ist nicht vorhersehbar, weshalb sie sich selbst ein Bild ihrer Umgebung machen müssen“, sagt Jonas Ledergerber, Produktmanager bei Sick. „Und dies kontinuierlich mehrmals pro Sekunde.“ Diese Vielfalt meistern 2D-Lidar-Sensoren der Tim-Produktfamilien. Sie arbeiten mit augensicherem Infrarotlicht der Laserklasse 1 und der hochauflösenden HDDM-Auswertetechnologie. Das digitale Verfahren der Zeit- und Abstandsmessung stellt den Service-Robotern neben Entfernungs- auch Remissionswerte zur Verfügung.

„Der Vorteil gegenüber anderen Lasersensoren sowie Kameralösungen besteht darin, dass die Qualität der Messwerte auch bei widrigen Rahmenbedingungen konstant hoch bleibt“, sagt Ledergerber. Eine Blendung des Sensors führt weder zu einem Stopp noch zu einem Orientierungsverlust des Roboters. Die Robotersteuerung kann die Daten der Tim zur Kartierung des Einsatzumfeldes und dabei adaptiv auf Situationen und Hindernisse reagieren.

Die Tim-Sensoren gibt es in mehreren Ausführungen: Vom Tim 1xx (Arbeitsbereich 3 Meter, 15,7 Quadratmeter Abdeckung) über den Tim 3xx (Arbeitsbereich 10 Meter, 235 Quadratmeter) bis zum Tim 5xx (25 Meter, 1470 Quadratmeter überwachte Fläche). Ist ein Kollisionsschutz erforderlich, steht mit dem Tim 361S der erste sicherheitszertifizierte 2D-Lidar-Sensor mit Performance Level b zur Verfügung. Im sicheren Arbeitsbereich von 0,05 cm bis 4 m sind 48 verschiedene Überwachungsfelder möglich.

Sick AG

www.sick.de, Motek Halle 4, Stand 4506



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