Neue Linie kollaborierender Roboter: mehr Sicherheit und Feingefühl Cobot als Plattform

Neue Linie kollaborierender Roboter: mehr Sicherheit und Feingefühl

Cobot als Plattform

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Mit der Einführung der neuen e-Series-Reihe entwickelt der Cobot-Pionier Universal Robots seine kollaborierenden Roboter weiter – und baut die Cobots zur Plattform aus.

„Die neue E-Serie ist noch sicherer, flexibler, einfacher und noch schneller in Betrieb zu nehmen“, freut sich Firmengründer und Cheftechnologe Esben Ostergaard. Zu den Neuerungen zählt ein am Werkzeugflansch integrierter Kraft-Momenten-Sensor. „Damit erweitern wir das Einsatzspektrum unserer Roboter, insbesondere für Applikationen, wo mehr Feingefühl erforderlich ist“, sagt CEO Jürgen von Hollen. Zur Vereinfachung der Roboterprogrammierung hat UR zudem das Teach-Panel und den Touchscreen modernisiert sowie Benutzeroberfläche neu und intuitiver gestaltet, um insbesondere die Programmierung komplexer Abläufe zu erleichtern.

Verbessert wurde zudem die Sicherheit: 17 Sicherheitsfunktionen (u. a. programmierbare Nachlaufzeit und Bremswege) erleichtern die Umsetzung kollaborativer Automatisierung. Zertifiziert durch den TÜV Nord entsprechen alle diese Funktionen den Maschinensicherheitsnormen EN ISO 13849-1 und EN ISO 10218-1 bis Kat. 3 / PLd. „Damit wollen wir auch die letzten Zweifler überzeugen“, sagt von Hollen.

Letztlich seien diese alles aber eher inkrementelle Verbesserungen, die einen guten Roboter eben noch ein bisschen besser machen, räumt Ostergaard ein. Die eigentliche Botschaft ist für ihn die Wandlung vom Roboter zur Plattform. So habe man nicht nur der Robot-Steuerung mehr Rechen-Power und einen schnellen Highspeed-Bus spendiert, sondern vor allem die zugrunde liegende Software-Plattform in Richtung Offenheit optimiert – insbesondere um die Anbindung von Partner-Lösungen im UR+-Ökosystem zu vereinfachen. Von Hollen: „Das UR+ Ökosystem ist bei uns inzwischen mindestens genauso wichtig wie das eigentliche Kernprodukt.“

Denn gerade die UR+ Angebote erweitern den Cobot in Richtung Anwendungsorientierung – und die steht für von Hollen im Mittelpunkt: „Wir wollen eine Applikationsstrategie entwickeln und Prozessketten analysieren, um zu sehen, wo wir noch Technologielücken schließen müssen und wo wir noch Partner benötigen.“ Von Hollen: „90 Prozent des Marktes für kollaborative Robotik sprechen wir noch gar nicht an.“

Universal Robots A/S

www.universal-robots.com/de



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