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Positionierer von Lorch bringt Werkstücke in ideale Schweißposition

Robotik
Positionierer von Lorch bringt Werkstücke in Schweißposition

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Das Cobot Welding Package in Kombination mit dem neuen Dreh-Kipptisch Cobot Turn 100 A. Bild: Lorch Schweißtechnik

Mit dem Dreh-Kipptisch Cobot Turn 100 A bringt Lorch Schweißtechnik eine Zusatzkomponente für das Lorch Cobot Welding Package auf den Markt. In Kombination mit dem neuen Manipulator, so der Anbieter, können nun auch anspruchsvollere Werkstücke in einem durchgehenden Programmablauf in Top-Qualität geschweißt werden.

Positionerer flexibel montieren

Der Cobot Turn 100 A lässt entweder aufbauend auf dem Tisch oder seitlich an der Tischwange montieren. Er kann Bauteile mit einem Radius von bis zu 750 mm, einer Höhe von bis zu 550 mm und einem Gewicht von bis zu 100 kg aufnehmen. Mit einem Kippwinkel von 0 bis 90 Grad und einem unendlichen Drehwinkel sorgt er für die ideale Schweißposition in Wannenlage und damit für eine optimale Nahtgüte. Das aufwändige Drehen und erneute Aufspannen des Werkstücks per Hand entfällt. Der Positionierer lässt sich dank eines einfachen Upgrades der Cobot-Bediensoftware intuitiv über das gemeinsame Bedienpanel programmieren. Bereits bestehende Cobot-Lösungen von Lorch können problemlos über Plug&Play mit dem Dreh-Kipptisch nachgerüstet werden.

Cobot und Dreh-Kipptisch stimmen sich ab

Die in einem URCap vollintegrierte Lorch Motion Software sorgt dafür, dass die Programmierung von Cobot und Dreh-Kipptisch aufeinander abgestimmt sind. Mittels Lorch Motion wird die Positionierung beider Achsen definiert, die Geschwindigkeit konfiguriert und je nach Wunsch auch eine teilsynchrone Bewegung mit dem Cobot festgelegt. Mit dem Assistenzsystem für das Rundnahtschweißen von rotationssymmetrischen Bauteilen müssen beispielsweise nur Radius und die gewünschte Schweißgeschwindigkeit in das System eingegeben werden, dann berechnet die Software automatisch auch die optimale Drehgeschwindigkeit des Positionierers.

Laserscanner umhaust den Arbeitsbereich virtuell

Besonderes Augenmerk hat Lorch auf das Sicherheitskonzept gelegt. Während des Produktionsbetriebes generiert ein fest installierter Laserscanner eine virtuelle Umhausung, die den Arbeitsbereich überwacht. Wird das aktivierte Schutzfeld (1,5 m Abstand zur Arbeitsfläche) betreten, stoppt der gesamte Produktionsvorgang. Durch die Sicherung ist die erlaubte Verfahrgeschwindigkeit des Cobots zwischen den Schweißnähten höher und macht den Schweißprozess noch schneller.

Der Cobot schweißt jetzt ganz allein

Caren Dripke, Abteilungsleiterin Entwicklung Robotik bei Lorch: „Der Schweiß-Cobot von Lorch in Kombination mit dem neuen Dreh-Kipptisch steigert die Schweißperformance nochmals deutlich. Für jede Schweißnaht kann jetzt die optimale Position vorgegeben und der gesamte Schweißverlauf vom Cobot allein ausgeführt werden. Das führt nicht nur zu einer höheren Schweißqualität. Der Schweißer wird auch von zeit- und kraftintensiven Umspannprozessen entlastet – seine Nettoschweißzeit steigt und er kann sich parallel auf weitere Werkstücke konzentrieren.“ Zusätzlicher Pluspunkt: „Durch die einfache Handhabung ist die Lösung in den Unternehmen schnell einsetzbar und bietet aufgrund ihrer hohen Effizienz einen sehr schnellen Return on Investment.“

Ab sofort ist der Cobot Turn 100 A für das Lorch Cobot Welding Package erhältlich. (kf)

Kontakt:
Lorch Schweißtechnik GmbH
Im Anwänder 24–26
71549 Auenwald
Tel.: +49 7191 503–0
Fax: +49 7191 503–199
info@lorch.eu
www.lorch.eu


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