Geschwindigkeit flexibel auf Umfeld abstimmen – Roboter mit Sensorhaut ist nun auch separat erhältlich

Sichere Mensch-Maschine-Kollaboration ohne Schutzvorrichtung

Der Apas assistant wurde durch die Berufsgenossenschaft zertifiziert und kann dank seiner Sensorhaut ohne Schutzvorrichtungen direkt mit Menschen zusammenarbeiten
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Die Einsatzmöglichkeiten seines mobilen Produktionsassistenten Apas assistant hat Bosch erweitert. Ausgestattet mit einem Sechs-Achs-Industrieroboter, sensitivem Drei-Finger-Greifer und 3D-Kamerasystem ist der Apas assistant für die direkte Kollaboration mit dem Menschen geeignet – ohne spezielle Schutzvorrichtungen.

Dazu ist der Roboterarm mit einer hochsensiblen Sensorhaut überzogen. Dadurch erkennt das System ohne jede Berührung, wenn ein Mensch ihm zu nahe kommt, stoppt sofort seine Arbeit und wartet, bis der Mitarbeiter den Gefahrenbereich wieder verlassen hat.

Ergänzt wird das Sicherheitskonzept nun mit der neuen Funktionen Apas speedswitch Diese überwacht den Bereich rund um den Roboter und stellt die Arbeitsgeschwindigkeit auf die An- beziehungsweise Abwesenheit von Menschen ein. „Aus Sicherheitsgründen reduziert der Apas assistant heute grundsätzlich seine Geschwindigkeit“, erklärt Produktmanager Wolfgang Pomrehn.
„Künftig wird er dank Apas speedswitch die Geschwindigkeit flexibel auf sein Umfeld abstimmen: Solange kein Mitarbeiter in der Nähe ist, arbeitet er mit maximaler Geschwindigkeit. Sobald der Nahbereich betreten wird, wechselt der Apas assistant automatisch auf ein sicheres Tempo. Konkret bedeutet das eine höhere Produktivität, ohne dabei Abstriche bei der Arbeitssicherheit zu machen.“
Zudem gibt es den Sensorhaut-überzogenen Roboter nun nicht nur auf einer mobilen Plattform, sondern unter dem Namen Apas safekin auch separat als Einzelkomponente. „Damit reagieren wir auf die große Zahl von Anfragen, die wir erhalten haben“, so Pomrehn. „Ab kommendem Jahr kann die sensorhautgeschützte Roboterkinematik auch unabhängig von der mobilen Apas-Basis eingesetzt werden – dann aber vorzugsweise fest verankert in einem bestimmten Fertigungsabschnitt.“
Die Apas family besteht derzeit aus drei Produktionsassistenten: Neben dem Apas assistant gibt es den Apas inspector – ausgerüstet mit einer hochauflösenden Highspeed-Kamera und innovativem 3D-Verfahren – übernimmt dieser die Inspektion hochsensibler Oberflächen oder Vollständigkeitsprüfungen. Der Apas flexpress eignet sich für hochflexibles und hochgenaues Fügen
Robert Bosch GmbH www.bosch.com Motek Halle 7, Stand 7512
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