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Mensch und Roboter vereint

Zukunft der Automatisierung liegt in der direkten Zusammenarbeit
Mensch und Roboter vereint

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Die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) steht bei Kuka im Vordergrund: Denn volatile Märkte, hohe Variantenvielfalt und kürzere Produktlebenszyklen bedingen, dass die Produktion wandlungsfähiger werden muss. Der Trend geht daher weg von der starren Vollautomatisierung hin zur flexiblen und sicheren Arbeitsteilung zwischen Mensch und Roboter.

„Der Einsatz des Roboters als Produktionsassistenz gestaltet die Produktion so wandlungsfähig wie nie und ermöglicht völlig neue Konzepte in der Fertigung“, erklärt Geschäftsführer Manfred Gundel. Damit eröffnen sich zusätzlich zum klassischen Industrieroboter neue Wege in der Automatisierung. Doch nicht nur der Wunsch nach Flexibilität sei ein Treiber der Mensch-Roboter-Kollaboration. Roboterassistenten sind auch zur ergonomischen Unterstützung der Werker gefragt. „Bei VW sind 40 Prozent sind in 10 Jahren 40 Prozent der Mitarbeiter zwischen 55 und 65 Jahre alt“, so Gundel.

„Damit der Roboter als Produktionsassistent sicher mit dem Menschen zusammen arbeiten kann, bedarf es aber einer ganz neuen Generation von Robotern: Die Maschinen müssen sensitiv und feinfühlig sein, wie der Leichtbauroboter LBR iiwa“, betont Dr. Albrecht Hoene, Projektleiter für den Leichtbauroboter bei der Kuka Laboratories.
Der LBR iiwa ist mit sieben Achsen dem menschlichen Arm nachempfunden. „Dreh und Angelpunkt sind sein Leichtbau und seine Sensitivität“, so Hoene. Herzstück des Roboters ist die in allen Gelenken verbaute Gelenkmomenten-Sensorik, die für Feinfühligkeit sorgt. Zusammen mit der hoch performanten Kollisionserkennung kann der Roboter als dritte Hand des Werkers agieren und ohne Schutzzaun mit ihm gemeinsam arbeiten. Dabei sind alle Safety-Funktionen zweikanalig ausgelegt, um den Anforderungen der Maschinenrichtlinie zu genügen.
„Die Gelenkmomentensensorik prädestiniert den LBR iiwa aber nicht nur für die Mensch-Roboter-Kollaboration, sondern auch für feinfühlige Fügeprozesse“, so Gundel . Hier seien derzeit auch die meisten Praxisanwendungen zu finden, in der Automobilindustrie ebenso wie in der Elektromotorenmontage. „Nun schlagen wir mit der MRK das nächste Kapitel auf“, so Gundel. Ab dem zweiten Halbjahr geht der LBR iiwa in Serie.
Kuka Roboter GmbH www.kuka-robotics.com Automatica Halle A4, Stand 221
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