Gesucht: Innovative Produktideen in der Vakuum-Handhabungstechnik sowie für flächiges Greifen

Startschuss für Schmalz Innovationspreis

Schmalz Innovationspreis: Beim Wettbewerb für Vorausdenker werden innovative Produktideen in der Vakuum-Handhabungstechnik sowie in angrenzenden Technologien für flächiges Greifen von Werkstücken gesucht
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Seit 30 Jahren ist Schmalz in der Vakuum-Technologie für Handhabungs- und Automatisierungsaufgaben aktiv. Zum Jubiläum schreibt der Vakuum-Spezialist erstmals den Schmalz Innovationspreis aus. Gesucht werden innovative Produktideen in der Vakuum-Handhabungstechnik sowie in angrenzenden Technologien für flächiges Greifen von Werkstücken. Neben automatisierten Prozessen ist auch die Integration des Menschen in moderne Arbeitsabläufe von Interesse.

„Mit diesem Preis wollen wir sowohl junge als auch erfahrene Erfinder sowie Studenten fördern und gezielt auffordern, Ideen zu entwickeln“, skizziert Dr. Kurt Schmalz, geschäftsführender Gesellschafter, die Zielsetzung des Wettbewerbs. Schmalz sucht im Wettbewerb nach Handhabungslösungen, die Werkstücke in allen Branchen effizient, sicher und dynamisch greifen. Als Beispiel nennt der Vakuum-Spezialist die Handhabung faserverstärkter Kunststoffe. „Mit dem Trend zur Elektromobilität wächst die Bedeutung des Leichtbaus und damit verbunden die Handhabung von textilen Halbzeugen. Hierfür sind spezielle Greifer erforderlich. Uns interessiert beispielsweise, wie solche Greifer in Zukunft aussehen könnten.“
Die innovativste Idee beim Wettbewerb für Vorausdenker prämiert Schmalz mit 4000 Euro. In einer weiteren Kategorie vergibt das Unternehmen für die beste Idee eines Studenten einen Sonderpreis: ein vierwöchiges Praktikum inklusive einem Gehalt von 3000 Euro. Auch Studentengruppen können ihre Ideen einreichen. Ihnen winkt ein Vakuum-Testset sowie einen Vakuum-Grundlagenlehrgang. Ein Abendprogramm mit Brauereibesichtigung und Schwarzwaldvesper rundet den Lehrgang ab. Darüber hinaus erhält die Gruppe 1000 Euro für ihre Teamkasse.
Unter www.schmalz.com/30-jahre können Interessierte ihre Handhabungslösungen für die Produkte und Prozesse von morgen einreichen. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2014. Die Sieger werden während der Fachmesse Motek in Stuttgart (6. bis 9. Oktober 2014) ausgezeichnet.
Zur Fachjury gehören Dr.-Ing. Heinz-Jürgen Prokop, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung bei Trumpf Werkzeugmaschinen, Prof. Dr.-Ing. Thomas Bauernhansl, Leiter des Instituts für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) der Universität Stuttgart und Leiter des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart sowie Dr. Dipl.-Ing. Kurt Schmalz.
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