Sensopart eröffnet neue Produktionshalle

2600 Quadratmeter große Halle verdoppelt die bisherige Produktionsfläche

Sensopart eröffnet neue Produktionshalle

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Sensoparts neues Produktions- und Logistikgebäude wird offiziell eröffnet: Bürgermeister Christian Riesterer, Landrätin Dorothea Störr-Ritter, Bauherr Dr. Theodor Wanner, Finanzministerin Edith Sitzmann und Architekt Andreas Wiskandt (v.l.n.r) Bild: Sensopart
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Nach knapp zehn Monaten Bauzeit hat der Sensorik- und Vision-Spezialist Sensopart seine neue, 2600 Quadratmeter große Produktions- und Logistikhalle am Standort Gottenheim bei Freiburg offiziell eingeweiht. „Bei den Kosten sind wir exakt im vorgegebenen Rahmen geblieben und beim Zeitplan gab es nur eine geringe Verzögerung“, freut sich Sensopart-Geschäftsführer Dr. Theodor Wanner.

So konnte die neue Produktions- und Logistikhalle wie vorgesehen pünktlich zur Gewerbeschau im Gottenheimer Gewerbegebiet Nägelsee eröffnet werden, wo Sensopart schon seit 2001 ansässig ist. Nach einem ersten Anbau im Jahr 2005 ist die für drei Millionen Euro errichtete Halle bereits die zweite Erweiterung am Standort Gottenheim. Mit der 2600 m2 großen Halle steht dort künftig das Doppelte der bisherigen Produktionsfläche zur Verfügung.

In Gottenheim sowie am zweiten Standort im Schwarzwaldort Wieden entwickelt und produziert Sensopart mit 160 Mitarbeitern innovative Vision-Sensoren und optoelektronische Sensoren für die Fabrikautomation. In der neuen Halle wird künftig die komplette Endmontage der Produkte einschließlich der Lager- und Versandlogistik konzentriert. Das zweite Werk in Wieden ist dann für die Vormontage elektronischer Baugruppen zuständig und fungiert als Zulieferzentrum für Gottenheim. „Mit der aktuellen Erweiterung bekräftigen wir unser Bekenntnis zum Standort Deutschland“, so Firmenchef Theodor Wanner. „Wie bisher werden auch in Zukunft alle unsere Produkte ‚made in Germany’ sein.“

Zahlreiche Ehrengäste, darunter die baden-württembergische Finanzministerin Edith Sitzmann, beglückwünschten den mittelständischen Sensorhersteller zu seiner Zukunftsinvestition. „Die Unternehmen der Region sind das Rückgrat unserer südbadischen Prosperität. Dabei ist es wichtig, für künftige Generationen die Lebensgrundlagen zu erhalten“, sagte die baden- württembergische Finanzministerin und Freiburger Landtagsabgeordnete Edith Sitzmann. Besonders lobte sie deshalb das nachhaltige Konzept der Halle mit Klimatisierung über Erdwärme, Photovoltaikanlage und Ladestationen für Elektroautos – damit habe man bei Sensopart gezielt auf Zukunftsthemen gesetzt. „Es freut mich, wenn Unternehmen profitabel sind und zugleich das Klima schonen.“

www.sensopart.com/de/

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