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Reis Robotics in Kuka Industries integriert

Geschäftsprozesse sowie Vertriebs- und Servicenetze zusammenführen
Reis Robotics in Kuka Industries integriert

Die Stärken von Kuka Industries liegen insbesondere in der Lasertechnologie, dem Schutzgasschweißen, der Gießereitechnologie, dem Sondermaschinenbau für Reib- und Magnetarc-Schweißanlagen sowie in Fertigungstechnologien für Solarenergie und Batteriefertigung
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Im neuen Bereich Kuka Industries bündelt Kuka seine Anlagenbaukompetenz und führt dort die Sparte Technology Solutions der Kuka Systems und die zugekaufte Reis Maschinenfabrik zusammen. Die Augsburger hatten sich Ende 2013 die Mehrheit beim Obernburger Robotikspezialisten gesichert: „Kuka steigt bei Reis Robotics ein“

In Augsburg laufen nun die Vorbereitungen für die organisatorischen Anpassungen auf Hochtouren: Parallel zum Kundengeschäft arbeiten die Unternehmen daran, Geschäftsprozesse sowie die Vertriebs- und Servicenetze zusammenzuführen und einen einheitlichen Marktauftritt zu gestalten.
„An den persönlichen Ansprechpartnern sowie unserem Service für unsere Kunden ändert sich nichts“, betont Alwin Berninger, Sprecher der Geschäftsführung der Kuka Industries. Berninger ist bereits seit 1998 im Konzern beschäftigt. Zuletzt arbeitete er als Executive Vice President Asia / Pacific in Shanghai. Dr. Eberhard Kroth, vormals Sprecher der Geschäftsführung der Reis Group Holding, ist in der Geschäftsführung der Kuka Industries als Chief Technology Officer (CTO) für das auf Zellen spezialisierte Geschäft verantwortlich. Nicht mehr in der Geschäftsführung vertreten ist der langjährige Reis-Geschäftsführer Dr. Michael Wenzel.
Unter dem Dach von Kuka Industries werden die Stärken von Kuka Systems und Reis unter einem Dach vereint: Diese liegen insbesondere in der Lasertechnologie, dem Schutzgasschweißen, der Gießereitechnologie, dem Sondermaschinenbau für Reib- und Magnetarc-Schweißanlagen sowie in Fertigungstechnologien für Solarmodule und Batterien.
Die verbleibende Kuka Systems wird sich zukünftig stärker auf Großprojekte konzentrieren – etwa im Karosseriebau der Automobilkonzerne oder in der Luft- und Raumfahrt. Auch der Bereich Advanced Technology Solutions, der sich mit wandlungsfähigen Montagelösungen und dem Leichtbauroboter LBR iiwa beschäftigt, verbleibt bei Kuka Systems. Siehe dazu auch das Interview mit Henning Borkeloh, Leiter Advanced Technology Solutions bei Kuka Systems: „Wir bereiten den Weg für die wandlungsfähige Montage“.
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