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Kuka zündet Produktfeuerwerk zur Automatica

Partner für die digitale Transformation in der Industrie
Kuka zündet Produktfeuerwerk zur Automatica: Neue Cobots und Kleinroboter

Kuka präsentiert sich auf der Automatica 2022 als starker Partner für die digitale Transformation und zündet ein Feuerwerk an neuen Produkten. Im Mittelpunkt: die „Automatisierung für alle“.

Kuka ist wieder vor Ort auf einer großen deutschen Messe – und die Automatica in München ist traditionell ein Heimspiel für den Augsburger Robotikkonzern. „Die Automatica ist in diesem Jahr Impulsgeber für die industrielle Produktion nach der Krise“, sagt Wilfried Eberhardt, Chief Marketing Officer bei Kuka. „Automatisierung, Robotik und Digitalisierung sind Wachstumstreiber unserer Zeit – und Kuka der ideale Partner für deren Umsetzung.“

Beispielsweise erhält das Automatica-Publikum exklusive Einblicke in das neue, intuitive Betriebssystem iiQKA.OS und das digitale iiQKA Ecosystem. Der Cobot LBR iisy läuft als erster Roboter auf Basis des neuen Betriebssystems und kann dadurch innerhalb von Minuten konfiguriert und programmiert werden.

Weitere Neuheit: Die LBR iisy Familie wächst und Kuka zeigt seinen Cobot erstmals in weiteren Ausführungen. Mit dem Gesamtsystem aus Hard- und Software senkt Kuka die Eintrittsschwelle für Robotik gerade bei kleineren und mittelständischen Unternehmen und Einsteigern.

Zudem zeigt Kuka passende Portfolios für Wachstumsbranchen wie die Elektronik- und Konsumgüterindustrie oder die Elektromobilität. Dazu passen die neuen Kleinroboter-Baureihen wie der ultrakompakte KR Scara oder der Hygieneroboter KR Delta, der in einer Zelle des Systempartners Koch Robotersysteme präsentiert wird.

Smarte Software für die Fabrik der Zukunft

Aus der hohen Traglastklasse findet sich der KR Quantec, der rund 45 % weniger Energie verbraucht als frühere Robotergenerationen. Ein Highlight ist zudem das Hygienic Oil Portfolio für die Lebensmittelindustrie: Alle Roboterachsen, einschließlich der Energiezuführungen, sind mit zertifizierten H1-Schmierstoffen ausgestattet.

Zudem ebnet Kuka den Weg zur Digital Factory. So ermöglicht die Simulationssoftware Kuka.Sim, Roboterapplikationen offline zu programmieren und virtuell in Betrieb zu nehmen. Dafür erstellt Kuka.Sim einen digitalen Zwilling des späteren Produktionsprozesses. Zu den weiteren Software-Highlights zählt die KI-basierte Leitsteuerung Kuka AIVI. Sie sorgt in der Intralogistik für den optimalen Materialfluss zur Produktionslinie sowie die perfekte Auslastung der fahrerlosen Transportfahrzeuge.

Kuka Deutschland GmbH

www.kuka.com; automatica Stand A4.231


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