Chinesische Autohersteller bestellen knapp 1400 Roboter Kuka eröffnet Werk in Shanghai

Chinesische Autohersteller bestellen knapp 1400 Roboter

Kuka eröffnet Werk in Shanghai

Reuter: „Der chinesische Robotermarkt hat großes Potenzial. Wir erweitern daher unsere Kapazitäten in Shanghai, um unsere Kunden in Asien noch besser zu bedienen.“
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Rund ein Jahr nach der Grundsteinlegung hat Kuka sein neues Werk in der chinesischen Metropole Shanghai offiziell eröffnet. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Till Reuter gab vor Ort den Startschuss für die Produktion. Das Unternehmen wird dort mit 350 Mitarbeitern rund 3000 Roboter der Serie KR Quantec sowie der Steuerungseinheit KR C4 produzieren. Mit den Produkten will Kuka sowohl europäische Hersteller in China als auch chinesische Kunden aus der Automobilindustrie sowie auch zunehmend aus der General Industry bedienen.

Damit baut Kuka seine Marktposition in China weiter aus. Reuter: „Der chinesische Robotermarkt hat großes Potenzial. Wir haben bereits namhafte chinesische Unternehmen als Kunden gewonnen. Darum erweitern wir unsere Kapazitäten in Shanghai, um unsere Kunden in Asien noch besser zu bedienen.“
Dazu passend gibt es gleich zwei Erfolgsmeldungen: So hat Kuka Robotics China von einem chinesischen Automobilhersteller einen Auftrag im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich über 1125 Industrieroboter erhalten. Die Roboter der Serie KR Quantec sollen bei der Produktion verschiedener PKW-Modelle Punkt- und Laserschweißarbeiten übernehmen. Die Roboter sollen zudem zum Handling und Kleben sowie zum Inline-Messen eingesetzt werden. Bing Kong, CEO von Kuka Robotics China: „Wir werden diesen Auftrag in unserem neuen Werk in Shanghai abwickeln. Er bestätigt uns in unserem Bestreben, immer dort zu sein, wo unsere Kunden sind.“
Zugleich kam von einem chinesischen Nutzfahrzeughersteller ein weiterer Auftrag im einstelligen Millionen-Euro-Bereich über gut 250 Industrieroboter. Die Roboter übernehmen dort Aufgaben beim Handling und Kleben und führen Punkt- und Laserschweißarbeiten aus.
Der Standort Shanghai wird damit neben Augsburg und Detroit zu einem von drei Knotenpunkten mit einer eigenen Vertriebs- und Organisationsstruktur ausgebaut. Insgesamt kann die Produktion auf eine Kapazität von 5000 Einheiten ausgeweitet werden. Dabei fertigt Kuka auch in China auf höchstem Niveau: Die Produktion entspricht den Standards deutscher Qualität.
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