Leitthema Integrated Industry und Russland als Partnerland Hannover rückt Vernetzung in den Fokus

Leitthema Integrated Industry und Russland als Partnerland

Hannover rückt Vernetzung in den Fokus

Unter dem Leitthema Integrated Industry werden in Hannover die neuesten Technologien und Lösungen für die intelligente Produktion der Zukunft präsentiert
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Mit dem Leitthema Integrated Industry greift die Hannover Messe 2013 (8. bis 12. April) den Trend der zunehmenden Vernetzung aller Bereiche der Industrie auf. Die Idee dabei: Im Produktionsprozess teilen intelligente Werkstoffe den Maschinen künftig mit, wie sie bearbeitet werden sollen. Wartung oder Instandsetzung werden von den Bauteilen selbst initiiert.

„Die direkte Kommunikation zwischen den an der Fertigung beteiligten Systemen ermöglicht Einsparungen beim Material- und Energieverbrauch sowie eine deutliche Beschleunigung der Prozesse“, sagt Dr. Jochen Köckler, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Messe AG. „Integrated Industry bezieht sich neben der technischen und elektronischen Vernetzung auch auf die Herausforderung an die Industrie, unternehmens- und branchenübergreifend zusammenzuarbeiten.“
Das Leitthema Integrated Industry soll sich dann auch auf den Automations- und Produktionstechnik-Teilmessen wie Industrial Automation, Motion, Drive & Automation, Digital Factory oder Industrial Supply widerspiegeln. Der aktuelle Anmeldestand deutet laut Messe darauf hin, dass das Messegelände zur kommenden Veranstaltung voll belegt sein wird. Erwartet werden mehr als 6 000 Unternehmen aus 60 Ländern.
Nach China in 2012 ist dieses Jahr Russland Partnerland der Industriemesse. Schwerpunktthemen der russischen Beteiligung sind Energiethemen sowie strategische Partnerschaften und Investitionsmöglichkeiten. „Russland plant in den kommenden Jahren große Investitionen zur Modernisierung der Produktionsanlagen, Energiewirtschaft sowie Infrastruktur. Damit der technologische Aufschwung des Landes nachhaltig umgesetzt werden kann, liefern Industrieunternehmen technologisches Knowhow und investieren in Russland als Wachstumsmarkt“, erläutert Köckler.
Die Metropolitan Solutions wird in diesem Jahr erstmals als eigenständige Messe für Anwendungen und Lösungen für Metropolen und städtische Ballungsräume in Halle 1 ausgerichtet. „Auf der Metropolitan Solutions führen wir gezielt internationale Anbieter und Nachfrager von städtischen Infrastrukturlösungen zusammen“, sagt Köckler. Dazu gehören Energieversorgung und -management, intelligente Netze und Kreisläufe für Strom, Wasser, Abfall, Verkehr, Logistik oder Mobilität.
Die Themen sind offensichtlich auch für klassische Industriefirmen interessant. Beispielsweise wollen Schneider Electric, Siemens, SEW Eurodrive, Phoenix Contact, Beckhoff Automation, Krohne Meßtechnik oder Festo teilnehmen. Besonderer Clou: Das Ganze wird als „Stadt in der Messe“ präsentiert. Die Stadt der Zukunft in Halle 1 ist mit Elektrofahrzeugen befahrbar, es gibt Parkbänke, Bäume und Straßencafés. Die Hallenbeleuchtung wird teilweise von Straßenlaternen übernommen.
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