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Fischertechnik: Roboter-Baukasten für Robotik-Fans

Mobile Roboter mit Kamera und Sensoren
Fischertechnik: Roboter-Baukasten für Robotik-Fans

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Mit dem Fischertechnik Baukasten Robotics Hightech können verschiedene Roboter-Modelle gebaut werden, die zuvor programmierte Tätigkeiten verrichten. Bild: Fischertechnik
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Für Roboter-Fans bietet Fischertechnik ab August den Baukasten Robotics Hightech an. Dieser macht mobile Robotik anschaulich erlebbar. Mit dem Baukasten kann man Roboter-Modelle bauen, die (ausgestattet mit Kamera und Sensoren) verschiedene Aufgaben lösen können. Damit eignet sich der Fischertechnik-Roboter auch für die Aus- und Weiterbildung. Fabriktechnik, Automation und Industrie 4.0 spielerisch erlebbar macht Fischertechnik übrigens auch mit seinen Mini-Modell-Fabriken.

Bewegliche Omniwheels

Eine Besonderheit des neuen Fischertechnik-Roboter-Baukastens sind die Omniwheels, mit denen sich die Roboter in sämtliche Richtungen bewegen können. Dank dieser Omniwheels können sich die Roboter auf engstem Raum drehen oder selbstständig in eine Parklücke fahren: So lernen junge Konstrukteure die Funktionsweise von autonom fahrenden Plattformen wie FTS und mobilen Robotern kennen.

Weitere Modelle, wie ein Fußball- oder ein Malroboter, lassen sich ebenfalls mit dem Baukasten konstruieren. Der Fußballroboter sucht mittels Kamera den Ball, fährt auf ihn zu und schießt ihn in Richtung Tor. Ein Ballroboter befördert mit Schwung Bälle in Richtung einer farbigen Zielscheibe. Der Malroboter zeichnet mit einem angebrachten Stift einfache Formen, die ihm zuvor einprogrammiert wurden.

Per Sprachbefehl steuern

Bei dem Roboterbaukasten sorgen Kamera, Ultraschallabstandssensor und Spursensor für anspruchsvolle Aufgabenstellungen. Darüber hinaus bietet der Baukasten eine ganz neue Möglichkeit: Über die mitgelieferte Software können die Roboter-Modelle nämlich auch per Spracheingabe in Gang gesetzt werden und verschiedene Befehle ausführen.

Die Technik im Detail

Der Baukasten Robotics Hightech enthält 570 Bauteile, mit denen insgesamt neun Modelle gebaut werden können. Kernstück ist der neue Controller TXT 4.0. Er ist nicht nur flacher und kompakter, sondern enthält mit 512 MB RAM und 4 GB Flashspeicher deutlich mehr Speicherkapazität als sein Vorgängermodell.

Zudem bietet er Ausgänge für 3 Servomotoren und für 4 Encodermotoren. Damit lassen sich Position und Fahrdistanzen des Modells genau bestimmen. Gesteuert werden die Modelle mit der neu entwickelten Software ROBO Pro Coding. Diese unterstützt sowohl grafische als auch textbasierte Programmierung und ermöglicht eine Auswahl verschiedener Lern-Niveaus.

www.fischer.group

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