Balluff kauft iss und Matrix Vision

Balluff-Gruppe wächst: Software- und Vision-Kompetenz ausgebaut

Balluff kauft iss und Matrix Vision

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Die Geschäftsführer aller drei Unternehmen: Uwe Furtner, Erhard Meier (Matrix Vision), Florian Hermle, Katrin Stegmaier-Hermle, Michael Unger (Balluff), Michael Wäschle und Joachim Mettenleiter (iss). Foto: Balluff
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Der Sensor- und Automatisierungsspezialist Balluff baut mit den Akquisitionen von iss (Innovative Software Services, Stuttgart) und Matrix Vision (Oppenweiler) seine Digitalisierungs-Kompetenz weiter aus. Die beiden akquirierten Unternehmen bereichern die Kernkompetenzen von Balluff in zwei entscheidenden Feldern: Softwareentwicklung und Machine Vision. Die Integration bildet deshalb einen wichtigen Baustein in der strategischen Ausrichtung von Balluff. „Insbesondere die Verbindung unserer Netzwerktechnik mit der Software-Kompetenz beider Unternehmen hilft uns, noch besser ganzheitliche Automatisierungslösungen aus einer Hand zu liefern“, sagt Balluff Geschäftsführer Florian Hermle.

iss hat sich auf Tools, Testsysteme, Prozesse und Standardisierung in der Softwareentwicklung spezialisiert. Wie für Balluff selbst ist die Automobil- und Zuliefererindustrie die wichtigste Kundengruppe des 1996 gegründeten Unternehmens und seiner 60 Mitarbeiter. Innerhalb der Balluff-Gruppe soll iss die Funktion des internen Software-Spezialisten übernehmen, denn das Unternehmen aus Stuttgart-Vaihingen bringt viel Erfahrung beispielsweise im Bereich Embedded Systems in der Automobilindustrie mit.

„Wir haben bereits 25 Software-Entwickler im Unternehmen“, sagt Florian Hermle, „aber wir bauen unsere Kompetenzen in der Digitalisierung konsequent aus. Und dafür brauchen wir dringend weitere Fachkräfte. Ganz konkret geht es darum, offene Software-Plattformen zu entwickeln. Die brauchen wir künftig noch mehr, um unseren Kunden ganzheitliche Automatisierungslösungen zu bieten.“

Matrix Vision wiederum ergänzt mit seinem Produktportfolio das Programm der Balluff-Gruppe im Bereich Machine Vision. Das 1986 gegründete Unternehmen hat sich mit seinen 100 Mitarbeitern auf Entwicklung und Vertrieb von Frame Grabbern, Standard-Industriekameras, intelligenten Kameras, Videosensoren, Embedded Systems und Software im Bereich industrielle Bildverarbeitung spezialisiert.

„Mit Matrix Vision verbindet uns bereits seit vier Jahren eine erfolgreiche Entwicklungspartnerschaft“, sagt Florian Hermle. „Eine unserer beiden kamerabasierten Produktlinien stammt von Matrix Vision. Dadurch wissen wir bereits, dass wir sehr gut zusammenpassen und sich unsere Produktlinien optimal ergänzen.“ Auch bei Matrix Vision hat das Thema Software übrigens einen großen Stellenwert: Rund 30 der 100 Mitarbeiter beschäftigen sich vor allem mit der Softwareentwicklung in der Bildverarbeitung im industriellen Umfeld. „Mit Matrix Vision bauen wir also sowohl unser Produktspektrum im Bereich der kamerabasierten Sensorik als auch unsere Kapazitäten in der Software-Entwicklung aus“, erklärt Florian Hermle.

www.balluff.com

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