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Mit Heitec Transparenz in der Produktion schaffen – schnell und einfach

Maschinendaten über Microservices erfassen
Heitec schafft schnell und einfach Transparenz in der Produktion

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Heitec bietet für Bestandsanlagen ein Industrie 4.0 Upgrade Kit. Bild: Heitec
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Mit dem Industrie-4.0-Upgrade-Kit von Heitec können Unternehmen schnell und einfach Maschinen nachrüsten, um für Transparenz in der Produktion zu sorgen.

Bei Bestandsmaschinen bieten sich als Einstieg typischerweise verschiedene Microservices an, die sowohl Umgebungsbedingungen oder Maschinenverfügbarkeiten überwachen als auch Betriebsdaten und Störgründe erfassen. Um Eingriffe in die bestehende Produktionsinfrastruktur so gering wie möglich zu halten, werden beispielsweise Störungen ganz einfach über die Signale der Meldeleuchte optisch erfasst und dem Werker auf seinem Tablet präsentiert. Hier kann er aus einer Liste die entsprechenden Störgründe auswählen und die digital erfassten Daten stehen gesammelt für Analysen bereit.

Geht die Erfassung über einzelne Maschinen hinaus, hat Heitec mit dem HeiTPM IDX ein flexibles Framework entwickelt, um relevante Daten zentral und auftragsbezogen für die Produktion zu erfassen, in Datenbanken abzuspeichern und an übergeordnete IT-Systeme zu verteilen. Dank seiner Microservice-Architektur lässt sich das Framework flexibel und individuell in die bestehende IT Infrastruktur integrieren und in dem gewünschten Funktionsumfang abbilden.

Günstiger Ersatz für MES

Mit ihm können fehlende oder unzureichende MES-Funktionalitäten wie Produktionsübersichten in Echtzeit (z. B. Anlagenzustand, Soll-/Ist-Stückzahlen, OEE, Verfügbarkeits-, Effizienz- und Qualitätsrate), Auftragsmanagement, digitale Werkerunterstützung an Montagearbeitsplätzen, Leistungs- und Störgrundanalyse inklusive automatisch generierter Reports oder Rückverfolgbarkeit bedarfsgerecht über Microservices abgebildet werden. Dies geschieht standardisiert in Anlehnung an die VDI 5600.

Bei einem Hersteller von Batterien für die Elektromobilität verbanden die Spezialisten die Steuerungen mehrerer Batteriemontagelinien mit HeiTPM IDX. Die Maschinendaten werden so mit den Auftragsdaten aus einem ERP-System verknüpft, in Datenbanken abgespeichert und die gewünschten Funktionen bedarfsgerecht in Microservices abgebildet.

„Viele Kunden brauchen aktuell kein großes MES, sondern einen schnellen Überblick über ihre Produktion mit der Gesamtanlageneffizienz (OEE) sowie einer bedarfsgerechten Maschinen- (MDE) und Betriebsdatenerfassung (BDE)“, erklärt Jürgen Kasperek, Portfoliomanager bei Heitec. „Unsere Lösung liegt in einem ganz anderen Preissegment, bietet aber genau den Mehrwert, den Unternehmen gerade jetzt in der Corona-Pandemie brauchen. Mit dem Einsatz von HeiTPM IDX kann der Kunde sein System sukzessive erweitern, hat aber schon ein bewährtes Framework mit vielen Schnittstellen in Systeme vom Shopfloor bis zum Topfloor.“

Heitec AG

Güterbahnhofstraße 5

91052 Erlangen

www.heitec.de

Heitec bietet für Bestandsanlagen ein Industrie 4.0 Upgrade Kit.
Bild: Heitec

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