Datenauswertung erhöht Verfügbarkeit und Lebensdauer

Cloud-Service spart bei der Roboterwartung

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Zur Wartungsoptimierung nutzt der Automobilzulieferer Koki die ABB Ability Connected Services. Die vorausschauenden Cloud-Services reduzieren Roboter-Störungen um bis zu 25 Prozent.

Als Spezialist für Schaltsysteme ist Koki Zulieferer für namhafte Automobilhersteller. „Bei der Auditierung durch Automobilhersteller werden wir stets gefragt, wie wir die Sicherheit der Anlagen garantieren können. Wartung, Monitoring, Service und Support für Roboter spielen dabei eine wichtige Rolle und fließen häufig in die Entscheidung mit ein”, sagt Sven Sparmann, Site Manager Maintenance, Repair and Overhaul. Für optimierte Maintenance-Lösungen setzt Koki daher auf ABB Ability Connected Services, eine Weiterentwicklung der Remote Services für Roboter.

Das Service-Portfolio enthält fünf Bausteine, die mit flexiblen Robot-Care-Servicevereinbarungen auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten werden: Condition Monitoring & Diagnostics, Backup-Management, Remote Access, Fleet Assessment und Asset Optimization.

Bei Koki profitieren inzwischen rund 60 Roboter vom vernetzten Ökosystem. Mit den Daten lässt sich die jährlich durchgeführte Inspektion und Wartung deutlich effektiver gestalten. Darüber hinaus können mit den zur Verfügung stehenden Live-Daten selbst Ad-hoc-Reparatureinsätze zielgerichteter geplant werden. Damit lassen sich alle laufenden Aktivitäten so priorisieren, dass die wichtigsten Kundenprozesse stets verfügbar bleiben. „Wir werden über drohende Probleme schon im Vorfeld informiert: Die Fehlererkennung erlaubt uns, Anpassungen in der produktionsfreien Zeit vorzunehmen, ohne dass der Fertigungsprozess unterbrochen werden muss”, berichtet Sparmann.

Produktionsausfälle vermeiden: Infos auf einem Alarm-Dashboard einsehbar

Um unnötige Produktionsausfälle zu vermeiden, sind alle wichtigen Informationen zu den vernetzten Robotern sowohl für den Anwender wie auch das Serviceteam jederzeit auf einem Alarm-Dashboard einsehbar. „Über den Fernzugriff sehen wir sofort, ob es sich um einen Roboterfehler handelt oder etwa andere Komponenten der Anlage kritisch sind. Wir können unnötige Serviceeinsätze vermeiden, Kunden schneller bei der Problemlösung unterstützen und damit auch Kosten einsparen”, erklärt Andre Dehlan, Gebietsverkaufsleiter Customer Service bei ABB Robotics.

Vor der Anbindung aller Roboter wurden die Connected Services an einem ausgewählten Roboter getestet. Dafür wurde am Standort Glauchau eine Anlage ausgewählt, die in der Vergangenheit bereits Probleme bereitet hatte. „Die Testphase hat uns gezeigt, dass ABB Ability Connected Services ein sehr hilfreiches Mittel sind, drohenden Ausfällen von Anlage und Komponenten vorzubeugen”, erläutert Sparmann. „Für uns ist klar, dass alle neuen Roboter – auch an den internationalen Standorten – an ABB Ability Connected Services angebunden werden.“

ABB Automation GmbH

www.abb.de/robotics


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