Applikationen mit dem KUKA flexFELLOW und dem LBR iiwa ermöglichen flexible Belade- und Montagesysteme Wandelbare Produktionsanlagen - Automationspraxis

Applikationen mit dem KUKA flexFELLOW und dem LBR iiwa ermöglichen flexible Belade- und Montagesysteme

Wandelbare Produktionsanlagen

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Die Automationslösung KUKA flexFELLOW mit dem LBR iiwa – ein feinfühliger, ortsflexibler „Assistent der Zukunft“ – eröffnet neue Perspektiven und Möglichkeiten für die Fertigung von morgen. Ganz im Sinne von Industrie 4.0, in der Fabriken hochgradig vernetzt, effizient und wandelbar sein sollen, ist der Roboter das zentrale Flexibilisierungselement.

Der KUKA Leichtbauroboter LBR iiwa stellt dabei eine Schlüsselkomponente dar. Mit seinen sensitiven Eigenschaften ermöglicht er die Zusammenarbeit mit dem Menschen ganz ohne trennende Schutzzäune. Der ortsflexible KUKA flexFELLOW bietet zudem den Vorteil, schnell manuell an seinen Einsatzort gefahren und dort innerhalb von max. 10 Minuten in Betrieb genommen werden zu können. Somit sind Applikationen mit dem KUKA flexFELLOW ideal in der Produktion einsetzbar, beispielsweise beim Be- und Entladen von Werkzeugmaschinen. Jedoch lassen sich auch viele weitere Applikationen mit ihm realisieren, wie z.B. Handling- oder Montageaufgaben.

Ortsflexible Be- und Entladesysteme
Durch die sensitiven Eigenschaften des LBR iiwa und dessen Flexibilität kann der mobile Helfer gemeinsam mit dem Werker Seite an Seite – ohne trennende Schutzzäune – arbeiten. Die sichere Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) trägt dazu bei, dass industrielle Produktionsprozesse effizienter gestaltet werden können. Die Roboterapplikation ist zudem ortsflexibel und der Werker hat damit die Möglichkeit, den KUKA flexFELLOW an einen vorbereiteten Arbeitsplatz zu schieben und diesen dort beispielsweise Werkzeugmaschinen bestücken zu lassen.
Der auf der KUKA flexFELLOW-Plattform installierte Leichtbauroboter LBR iiwa verfügt über ein Greifersystem, welches sich für die Mensch-Roboter-Kollaboration eignet. Damit bestückt die Robotereinheit zum Beispiel eigenständig die Werkzeugmaschine, entnimmt anschließend das Bauteil und legt es entsprechend ab. Für den Werker entfallen zusätzliche Wartezeiten während des Bearbeitungsprozesses und er kann sich auf andere Aufgaben konzentrieren – etwa die Qualitätsprüfung der Bauteile.
Der KUKA flexFELLOW in der General Industry
Die Automationslösung KUKA flexFELLOW mit dem LBR iiwa ermöglicht weitere Einsatzgebiete, die weit über die konventionelle Industrierobotik hinausgehen. So können beispielsweise die Mitarbeiter in einer Großküche oder einem Krankenhausbetrieb von der flexiblen und mobilen Roboterapplikation profitieren. Hier kann der sensitive Helfer monotone und belastende Arbeiten wie das Ein- und Ausräumen von Essentabletts am Ende eines Portionierbandes übernehmen. Der Vorteil: Das Krankenhauspersonal überlässt den ergonomisch ungünstigen Vorgang dem flexiblen Assistenten und kann sich somit anderen Aufgaben widmen, wie zum Beispiel der intensiveren Betreuung von Patienten.
Die Fabrik der Zukunft
Smart Production, Internet of Things oder Industrie 4.0. Auch wenn international unterschiedliche Namen und Begriffe verwendet werden, so verbindet sie doch dasselbe Ziel: das Schaffen von elementaren Wettbewerbsvorteilen – auf Unternehmensebene, wie auch im globalen Wettbewerb. Weltweit wird deshalb mit Hochdruck an der Fabrik der Zukunft gearbeitet: an Fabriken, die durch tiefgreifende Vernetzung intelligent auf sich wandelnde Aufgabenstellungen reagieren und sich kontinuierlich selbst neu konfigurieren.
KUKA Systems GmbH Advanced Technology Solutions ats@kuka.de www.kuka-systems.com

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