Durchdachtes Design ist nicht nur ansehnlich, sondern sorgt auch für Flexibilität

Zellen im Handumdrehen angepasst

Mit drei Baugrößen bietet die EcoZ für jede Anwendung die richtige Größe. Nicht nur die Roboter sind auf das Werkstückgewicht angepasst, auch die Werkstückspeicher-Schubladen sind mit 400 x 600, 800 x 600 und 1200 x 600 Millimeter unterschiedlich groß
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Um kleinste Losgrößen automatisiert zu fertigen, hat HandlingTech die variabel einsetzbaren ecoZ-Roboterzellen entwickelt. Die Auszeichnungen mit dem Good Design Award 2014 und dem Red Dot Award 2015 bestätigen das exzellente Design, das auch für die hohe Flexibilität sorgt.

„Die Wirtschaftlichkeit einer Automationslösung begründet sich bei weitem nicht allein auf die Flexibilität des Roboters“, erklärt Jörg Hutzel, Geschäftsführer von HandlingTech: „Dessen clevere Applikation mit einer durchdachten Peripherie trägt maßgeblich dazu bei, wie universell eine Automationslösung einsetzbar ist.“ Genau dies wurde bei der Entwicklung der ecoZ berücksichtigt.

Das Grundkonzept ist die nach vorne geneigte Stellung des Roboters. Das gibt diesem die Möglichkeit aus der Zelle heraus, quasi um die Ecke zu greifen. So kann die ecoZ seitlich neben der Arbeitsraumöffnung von Bearbeitungsmaschinen positioniert werden, wodurch der Zugang unverstellt frei bleibt. Ebenfalls markant ist die kompakte Bauform. Die Zelle lässt sich dadurch oft sogar zwischen bereits eng stehenden Maschinen unterbringen.
Wie schon bei den Robax-Roboterzellen ist auch bei den ecoZ das Zellen-Design ein grundlegendes Funktionselement im Gesamtkonzept. Für Robustheit, Stabilität und Präzision steht der kraftvoll gestalteten Rahmen in Form eines stabil verschweißten Grundgestells mit glatter bündiger Verkleidung. Für einen einen stabilen Stand trotz geringer Grundfläche sorgt eine besondere Verstärkung mit sehr tief liegendem Schwerpunkt. In den Rahmenelementen lassen sich Kabel gut geschützt unterbringen.
Die Teilebevorratung ist in zwei (optional drei) Werkstückspeicher-Schubladen im Grundgestell untergebracht. Diese Schubladen sind optional beidseitig bedienbar und können automatisch aus- bzw. eingefahren werden. Damit spart die ecoZ fünf bis sechs Sekunden wertvolle Zeit beim Palettenwechsel.
Zum Austausch abgearbeiteter Werkstückpaletten lassen sich diese auch auf der Rückseite herausziehen. So kann das Befüllen der Werkstückspeicher bzw. die Entnahme von Fertigteilen während des Betriebes ohne Stillstand erfolgen. Neu ist eine optionale Schwerlastausführung für besonders schwere Teile.
Die Zelle gibt es in drei Baugrößen, darin agiert jeweils ein auf das Werkstückgewicht angepasster Roboter. Alle drei Baugrößen bestehen weitgehend aus Gleichteilen. Darüber hinaus sind sie so konzipiert, dass sogar noch vor Ort beim Adaptieren an die Werkzeugmaschine entschieden werden kann, ob die ecoZ links oder rechts angebunden werden soll. „Ein Umrüsten ist auch später noch jederzeit möglich und kann sogar vom Kunden selbst durchgeführt werden“, betont Hutzel.
So erweitert das ausgezeichnete Design die Flexibilität des Roboters ganz entscheidend. Denn die Zellen lassen sich auch wechselweise an unterschiedlichen Maschinen einsetzen. „Wir haben Anwender, die vor mehreren Maschinen Befestigungsdübel im Hallenboden angebracht haben. Sie lösen nach Bedarf einfach die Schrauben, ziehen die Stecker, und dann genügt ein Hubwagen, um ihre ecoZ im Handumdrehen an eine andere Maschine zu stellen“, erzählt Hutzel. „Somit ist das Beladen und Entladen von Werkzeugmaschinen selbst bei kleinsten Losgrößen wirtschaftlich automatisierbar.“
HandlingTech Automations-Systeme GmbH www.handlingtech.de Motek Halle 7, Stand 7110
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