Entmagnetisierungsanlage auf Förderbändern

Ab durch den Tunnel

Das Entmagnetisiergerät DTA ist standardmäßig bis zu einer Breite von 550 mm und einer Nutzhöhe von 450 mm lieferbar, andere Maße sind auf Anfrage möglich. Bild: Geppert
Anzeige
Zusammen mit dem Förderbandspezialisten Geppert hat Burlat einen Tunnel-Entmagnetisierer entwickelt, der sich für die Integration in Produktionsabläufe mit hohem Automatisierungsgrad eignet.

Fehlerhafte Schweißnähte, Messfehler, erhöhtes Staubaufkommen – häufig werden solche Probleme durch den Restmagnetismus in Werkstücken verursacht. Burlat Magnetsysteme hat daher einen Tunnel-Entmagnetisierer entwickelt, der solche negativen Folgen magnetischer Aufladung ausschließt. Eine besondere Anforderung für die Konstrukteure lag dabei in der Integrierbarkeit des Entmagnetisier-Tunnels in kundenspezifische Produktionsgegebenheiten.

Das Ergebnis: eine extrem flexible Förderbandkonstruktion, die sich auch unter beengten räumlichen Bedingungen nachträglich in bestehende Anlagen einpassen lässt. Dank des auf Standardkomponenten basierenden Geppert-Baukastensystems konnte dabei auf den kosten- und zeitaufwendigen Sondermaschinenbau verzichtet werden.
Daneben war den Anlagenbauern ein hohes Maß an Stabilität wichtig, da Werkstücke von unterschiedlichster Beschaffenheit die Anlage durchlaufen. So macht der extrem verwindungssteife Torsiodur-Rahmen die Konstruktion besonders robust. Abhängig von der Breite des Fördergurtes besteht er aus einem einzigen Stück oder aus mehreren Hohlkammer-Strangpressprofilen, die formschlüssig verbunden sind. Ein Gurt transportiert Stahlstangen, Kugellagergehäuse, Bremsscheiben oder andere Bauteile – einzeln oder in Transportboxen gesammelt – gleichmäßig durch den Tunnel.
Das Entmagnetisiergerät vom Typ DTA ist standardmäßig bis zu einer Breite von 550 mm und einer Nutzhöhe von 450 mm lieferbar, andere Maße sind auf Anfrage möglich. Die passende Förderbandkomponente – aus nicht aufladbarem Aluminium – wird im Normalfall in 24 Stunden auf Maß produziert.
Zwei weitere Aspekte sprechen für das Produkt: Tunnel, Band und zusätzliche Sensoren können zentral gesteuert werden. Durch spezielle Nutsteine an den Seitenführungen kann das Förderband um weitere Komponenten ergänzt werden, z. B. mit einer Beleuchtung, einem Sensor oder einer Säuberungseinrichtung. ↓
Geppert-Band GmbH
Motek Halle 3, Stand 3116


Hier finden Sie mehr über:
Anzeige

Aktuelle Ausgabe

Titelbild Automationspraxis 10
Ausgabe
10.2019
LESEN
ARCHIV
ABO

Schlagzeilen

KUKA: Smarte Automatisierung

KUKA Roboter Hochschule Karlsruhe

Smarte Automatisierung mit KUKA im Überblick

Newsletter

Jetzt unseren Newsletter abonnieren

Themenseite Cobot

Erläuternde Beiträge, Neuigkeiten, Anwendungsbeispiele und Hintergrundinfos rund um das Thema kollaborative Robotik

Messevideo


Greiferintegration leicht gemacht: Die Zimmer Group zeigt, wie es geht.

Kalender

Aktuelle Termine für die Automatisierungsbranche

Whitepaper

Whitepaper aller unserer Industrieseiten

Alle Webinare & Webcasts

Webinare aller unserer Industrieseiten

Anzeige
Anzeige

Industrie.de Infoservice

Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de