Pipettierroboter mit integrierter optoelektronischer Überwachung

Lichtschranke überprüft Pipetten-Wechsel

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Der kompakte Pipettierroboter Assist Plus von Integra Biosciences kann Proben in kleinsten Dosiermengen effizient übertragen. Das automatische Laden und Abwerfen der Pipettenspitzen überwacht eine kundenspezifische Lichtschranken-Lösung von Leuze Electronic.

Labore – ob in der Biotech-/Pharmaindustrie oder im akademischen Bereich – bearbeiten und analysieren heute eine immer größere Anzahl an Proben. Dabei werden die Probenvolumina immer kleiner. Die hohe Probenanzahl und strengen Anforderungen an Genauigkeit und Präzision machen das manuelle Pipettieren zur großen Herausforderung.

Beim Assist Plus, einem Pipettierroboter mit Mehrkanalpipetten wird das Pipettieren automatisch ausgeführt. Um Kreuzkontamination von Proben bei kritischen Anwendungen zu verhindern, werden Pipettenspitzen nur einmal verwendet. Dafür lädt Assist Plus automatisch neue Spitzen und wirft sie nach dem Pipettieren in den Spitzenabfallbehälter.

Eine Überwachung des automatischen Spitzenwechsels stellt dabei sicher, dass alle Pipettenspitzen geladen und am Ende wieder abgeworfen werden. „Um die kompakten Abmessungen des Roboters zu wahren, schwebte uns zur Überwachung des Spitzenhandlings eine integrierte optoelektronische Lösung aus Sensor und Reflektor vor“, berichtet Projektleiter Andreas Städler. Eine solche Lösung zu finden, war aber nicht einfach. „Denn das Modul muss Pipettenspitzen, die transparent und teilweise im Durchmesser kleiner als ein Millimeter sind, zuverlässig detektieren.“

Um allen Anforderungen gerecht zu werden, hat Integra Biosciences gemeinsam mit Leuze Electronic eigens eine kundenspezifische Lösung entwickelt – und das zu einem nicht einmal höheren Preis als die Standardlösung: Die gefundene Sensor-Reflektor-Lösung basiert auf der polarisierten Reflexions-Lichtschranke PRK 3B, die kleinste Reflexions-Lichtschranke mit Laser- und Autokollimationsprinzip.

Mit ihren geringen Gehäuseabmessungen ließ diese sich einfach in den kompakten Pipettierroboter integrieren. Mit Sonderabmessungen, abgelenktem Kabel und einem speziellen Reflektor wurde das Standardprodukt an die Applikation angepasst. Dafür richtete die Tochtergesellschaft von Leuze in Flurlingen, Schweiz, auch ein kleines Lager ein, um jederzeit flexibel auf die vom Kunden georderten Mengen reagieren zu können. In maximal 2 Tagen verfügt Integra Biosciences so über die abgerufene Menge.

Leuze Electronic GmbH + Co. KG

www.leuze.de; SPS IPC Drives Halle 7A, Stand 230



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