Rollon: Linearachsen für die Spritzgusstechnik

Spritzgussentnahme: Eigenentwicklung mit optimalen Komponenten

Linearachsen für die Spritzgusstechnik

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Für die Entnahme der Kunststoffteile baut Stone Plastics im eigenen Haus anpassbare kartesische Roboter. Bild: Rollon
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Die kartesischen Roboter zur Entnahme von Spritzgussteilen baut die amerikanische Stone Plastics & Manufacturing mit Hilfe von Rollon-Linearachsen selbst – das spart Platz und Kosten.

Stone Plastics betreibt 68 Spritzgussmaschinen mit Größen von 22 bis 1000 Tonnen und fertigt darauf neben Teilen für die Auto- und Verbrauchsgüterindustrie auch Kunststoffteile für Möbelhersteller, Freizeiteinrichtungen oder die Hersteller von Baumaschinen und Werkzeugen.

Die kartesischen Dreiachs-Roboter für die Entnahme der Kunststoffteile aus den Spritzgussformen baut Stone Plastics im eigenen Haus selbst. So kann das Unternehmen die Kosten besser steuern. Die kundenspezifischen Dreiachs-Roboter aus Linearachsen sind mit Saugnapf-Werkzeugen für die Teileentnahme ausgestattet, die die fertigen Teile anheben und auf einem Förderband ablegen. Die durchschnittlichen Zykluszeiten liegen dabei, je nach Anwendung, zwischen 10 und 30 Sekunden.

Dank des Einsatzes eigener Entwicklungen kann Stone Plastics nicht nur die Kosten besser steuern, sondern auch seine Produktionsflächen effizienter nutzen. So können die Teile am Ende der Presse statt wie bisher an der Seite entnommen werden. Dadurch können die Pressen näher zusammenrücken. Außerdem können die Bedienplätze für mehrere Pressen dicht beieinander angeordnet werden, um das Material direkt am Gang effizient zu handhaben.

Zuverlässige Achsen gesucht

Um Ausfallzeiten zu vermeiden, benötigte Stone Plastics zuverlässige Linearachsen. Nach der Überprüfung ihrer technischen Eigenschaften und ihrer Leistungsmerkmale war schnell klar, dass Rollon-Linearachsen die logische Lösung waren. Stone Plastics setzt dabei drei verschiedene Linearachsen ein: R-Smart 160 SP6 für die X-Achse, R-Smart 120 SP4 für die Y-Achse, und S-Smart 65 SP für die Z-Achse.

Die R-Smart 120 und 160 sind wegen ihrer hohen Belastbarkeit und ihrer geringen Abmessungen die ideale Lösung. Die Serie R-Smart erreicht ihre Leistungswerte mit zwei parallelen Profilschienen anstelle einer einzelnen Profilschiene. Dank der hohen Momentübertragung kann ein freitragendes Portal eingesetzt werden, wenn der Platz knapp ist.

Die S-Smart Z-Achse ist hauptsächlich wegen ihres günstigen Preis-/Leistungsverhältnisses ausgewählt worden. Diese hochwertige Linearachse wird von einem Polyurethanriemen mit Stahllitzen in einer Omega-Konfiguration angetrieben. Die Lasten werden von einer einzelnen Linear-Profilführungsschiene mit zwei Führungswagen mit Kugelumlauflagern getragen. Das senkt nicht nur die Kosten gegenüber doppelten Linearachsen für die X-Achse, sondern vermeidet auch zusätzliche Komplikationen und Kosten.

Rollon GmbH

www.rollon.de; Motek Halle 5 Stand 5405

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