Umgang mit 3D-Kameradaten vereinfacht

Verbesserte 3D-Sicht

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Ensenso 3D-Kameras sind sowohl für statische als auch für bewegte Anwendungen gut geeignet. Bild: IDS
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Mit neuer Software- und Kameratechnik für seine Ensenso Kameras vereinfacht IDS den Einsatz der 3D-Vision in Automation und Robotik.

Mit 3D-Kameradaten werden Roboter in die Lage versetzt, Objekte zu erkennen und selbstständig auf unterschiedliche Gegebenheiten zu reagieren. Aber: Der Umgang mit 3D-Kameras und deren Daten ist sehr komplex und erfordert viel Einrichtungszeit. Gerade in Mehrkameraanwendungen oder in Verbindung mit der Robotik sind aufwändige Kalibrierungen von mehreren Koordinatensystemen notwendig.

Die Software-Bibliotheken der Ensenso 3D-Kameras bieten daher eine Reihe nützlicher Funktionen zur Verwendung mehrerer Kameras. Ein integrierter Kalibrierungs-Wizard unterstützt dabei, die Koordinatensysteme mehrerer Kameras aufeinander bzw. mit Festpunkten in der realen Welt abzugleichen und auf ein einheitliches Koordinatensystem zu kalibrieren.

Neben mehreren Ensenso 3D-Stereokameras erlaubt das SDK auch eine einfache Integration von 2D-uEye-Kameras in die Anwendung. Denn die Qualität von Prüf- und Messergebnissen in 3D-Anwendungen lässt sich durch 2D-Kameras signifikant verbessern, etwa durch Kantendetektion oder Farberkennung. Zudem erlauben 2D-Kameras die Erfassung zusätzlicher Informationen wie Barcodes.

Mit virtuellen Kameras lassen sich zudem Simulationen in einer Offline-Umgebung durchführen, um z. B. Datenqualität, Vollständigkeit und Auflösung mit verschiedenen Kameramodellen zu bewerten. Dazu können Objekte im STL- oder PLY-Format importiert und beliebig positioniert werden. So können z. B. Leistungsbewertungen durchgeführt werden, ohne ein reales System aufbauen zu müssen. Bin-Picking-Anwendungen mit unterschiedlichen Teilen lassen sich damit spielend leicht simulieren. Mit einer Zufallsfunktion stehen unbegrenzt viele Varianten für Tests zur Verfügung.

Für Anwendungen mit größeren Arbeitsräumen ist zudem das Sichtfeld und die Auflösung vieler 3D-Kameras nicht ausreichend. Mit der Integration zweier Sony IMX264 5 Megapixel Bildsensoren hat IDS daher die 3D-Bildauflösung seiner Ensenso Kamerafamilie um etwa 35 Prozent gesteigert – bei gleichzeitigem Gewinn an Sichtfeld von etwa 20 Prozent.

IDS Imaging Development Systems GmbH

www.ids-imaging.de;

automatica Halle B5, Stand 203

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