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Röntgen überprüft den Guss, bevor Mängel in Serie gehen

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Mit Heidetect Live View von Heitec PTS, das als 2D-Version (DR) oder als 3D-Version (CT) erhältlich ist, lassen sich Bauteile stichprobenweise prüfen, sobald sie die Gießmaschine verlassen haben. Fehler werden damit erkannt, bevor sie in Serie gegossen werden. Die Heidetect Live View ist die ideale Ergänzung zu vollautomatischen Röntgensystemen wie der Heidetect Wheel Robot. Die Heidetect Live View wird außerhalb der Kabine manuell beladen. Zudem lässt sich die Maschine für die Stichprobenprüfungen im Wareneingang einsetzen. Die Röntgenkabine benötigt nicht einmal 3 qm Stellfläche und ihr Gesamtgewicht bleibt unter 6 Tonnen. So kann sie in bestehende Produktionsumgebungen integriert und sogar direkt auf der Gießbühne aufgestellt werden.

Zudem bietet Heitec PTS mit Heidetect FX InlineCT (Bild) eine vollautomatische Computertomographie-Prüfanlage für die schnelle Inline-Prüfung der Werkstücke innerhalb der laufenden Produktion – je nach Anforderung unter 60 Sekunden. Auch damit können Gussfehler und Maßabweichungen bereits in einem frühen Stadium entdeckt und gegebenenfalls Parameter schon beim Gießen verändert werden. Die Heidetect FX InlineCT prüft Zylinderköpfe, Kurbel- und Getriebegehäuse, Gussteile für die Elektromobilität und allgemeine Strukturbauteile. Be- und entladen wird die Anlage automatisch – durch Industrieroboter oder andere Handlingsysteme.

Auch die 2D-Röntgenanlage Heidetect Flex Robot arbeitet vollautomatisch durch die Be- und Entladung mit Industrierobotern oder anderen Handling-Systemen. Mit der robotergeführten, vollautomatischen 2D-Röntgenanlage lassen sich großvolumige Bauteile in kürzester Zeit mit hoher Zuverlässigkeit prüfen. Dank des geringen Flächenbedarfs, der vollständigen Einhausung und der robusten Bauweise ist es für die Bedingungen im Gießereiumfeld prädestiniert.

Durch den modifizierbaren Greifer ist ein sicheres Handling von Bauteilen mit variabler Form, Größe und Gewicht garantiert – selbst bei komplexen Geometrien. So können insbesondere Strukturteile aus Aluminium schnell und zuverlässig geprüft werden. Durch den Einsatz eines Roboters können damit Aluminiumgussteile so schnell positioniert werden, dass damit auch die Prüfung im Inline-Betrieb in der Massenfertigung gewährleistet ist. Durch die leistungsfähige Bildverarbeitung lassen sich Gießfehler wie Lunker, Poren, Nester und Fremdkörper erkennen und klassifizieren.

Zeitsparend wirkt sich auch die große Eingangsfläche des XEye Detektors aus, der weniger Prüfpositionen notwendig macht. Defekte sind ab einem Bereich von drei Prozent der durchstrahlten Wandstärke erkennbar. Großflächige Oxide können ab einer Größe von einem Prozent der Wandstärke detektiert werden. Fehlerhafte Teile können so im frühen Stadium des Produktionsprozesses, also vor der weiteren Bearbeitung, aussortiert werden.

Heitec PTS GmbH

www.heitec-pts.de; Gifa Halle 11 Stand 11G39

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