Highlights: ESD-Fähigkeit, robuste Auslegung und flexible Software

Robuste Roboterzelle federt Schwingungen ab

Im Mittelpunkt des Designs für die Version 8 der Robox standen besonders die Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine. Das ergonomisch konzipierte Multi-Touch-Bedienpanel (rechts) bietet eine hohe Usability
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Passend zum 30. Firmenjubiläum hat der Automatisierungsspezialist Baumann die inzwischen achte Version der im Montage- und Handlingsbereich bewährten Roboterzelle Robox auf den Markt gebracht. Das neue Design überzeugt mit einer robusten Auslegung zur Schwingungsdämpfung und einer besonders flexiblen Software.

Mit der Basiszelle Robox V8 präsentieren die Amberger ein robustes und Maschinenrichtlinie-konformes Basis-Fertigungsmodul für Roboterapplikationen. Dieser kann von der Einzelzelle bis hin zur komplexen mehrzelligen Montagelinie beliebig ausgebaut werden. Werden zusätzliche oder andere Prozesse für die Fertigung benötigt, liefert Baumann als Experte für Prozessintegration eine Vielzahl an Fertigungs-, Montage- und Qualitätskontroll-Systemen.

Die Zelle eignet sich besonders für die Herstellung von Bauteilen und -gruppen aus dem Elektronik-Segment. Da für die Produktion empfindlicher elektronischer Bauteile antistatische Produktionslinien (ESD-fähig) notwendig sind, kommen spezielle Lacke und echtes kratzfestes Sicherheitsglas zum Einsatz.
Da für die Fertigung empfindlicher Bauteile in der Elektronikindustrie zudem höchste Präzision gefragt ist, werden Schwingungen, die etwa durch den Roboter bei hohen Taktraten entstehen, vom extrem steifen Stahlrahmen absorbiert. Auch das Sicherheitsglas erhöht die Steifigkeit der Zelle. Stabilisiert wurde die Rahmenkonstruktion mit gekanteten Stahlblechen. Zusätzlich werden Vierkantrohre verwendet. Das bietet auch einen Platzvorteil, denn in die Hohlräume der Ecksäulen lässt sich die Steuerungs- und Datentechnik platzsparend integrieren.
Bei mehrzelligen und mehrspurigen Fertigungslösungen kann die Steuerung über eine einzige Zelle realisiert werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Anpassungsfähigkeit der Software und vor allem der Schnittstellen. Ein Beispiel ist die standardmäßig mitgelieferte Prozessdatenerfassungs-Software DAST. Sämtliche Prozessdaten werden damit erfasst, aufbereitet und fließen etwa in Shop-Floor-Control-Systeme. Passende Schnittstellen zu bereits installierten IT-Architekturen werden beim Kunden individuell entwickelt.
Die hardwareseitigen Anschlüsse der Robox V8, die etwa für Roboterprogrammierungen nur temporär benötigt werden, finden sich leicht zugänglich vor dem Multi Touch-Screen – versteckt hinter einem Panel, das entlang des für die V8-Reihe prägnanten Schwarzstreifens angeordnet ist.
Für den Multi Touch-Screen haben die Ingenieure eine flexibel anpassbare Oberfläche programmiert, die intuitiv bedienbar ist und eine hohe Usability aufweist. Das Bedienpanel ist so ausgerichtet, dass stets eine optimale Übersicht über die Fertigungszelle gewährleistet ist.


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