Aufeinander abgestimmte Komponenten zur automatisierten Lackierlösung integriert

Roboter-Lackierlösung für allgemeine Industrie

Freuen sich über den lackierfertig ausgestatteten Roboter: Links Dürr-Vorstand Dr. Hans Schuhmacher, rechts Kuka-Roboter-Chef Stefan Lampa. Bild: Kuka
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Eine integrierte Roboter-Lösung für den automatisierten Lackauftrag haben Dürr und Kuka gemeinsam entwickelt. Sie zielt auf den wachsenden Bedarf in der allgemeinen Industrie.

„Auch in der allgemeinen Industrie wächst der Bedarf, Produkte vollautomatisch und in höchster Qualität zu lackieren. In diesem Marktsegment stellt die neue integrierte Lösung ein absolutes Novum dar“, freut sich Dr. Hans Schumacher, Vorstandssprecher der Dürr Systems AG. „Das Alleinstellungsmerkmal sind die perfekt aufeinander abgestimmten Komponenten, die in einer automatisierten Lackierlösung integriert und zusammengeführt wurden“, ergänzt Stefan Lampa, Geschäftsführer der Kuka Roboter. Einsatzbereiche sind unter anderem die Lackierung von Holz, Keramik, Kunststoff, Glas und Metall.

Das System besteht aus einem sechsachsigen Kleinroboter von Kuka, der mit modernster Lack-Applikationstechnik von Dürr ausgestattet ist. Die Lackapplikationstechnik wird individuell für das Kundenprojekt konfiguriert. Alle Komponenten werden bei Dürr vorab in Betrieb genommen. Das System steht somit fertig zum Lackieren (ready2_spray) bereit.
Mit dem ready2_spray – Roboter lassen sich lösemittel- und wasserbasierte Ein- und Zweikomponenten-Lacke auftragen. Je nach Anforderung wird er mit automatischen Lackierpistolen (luftzerstäubend oder airless) der EcoGun-Familie oder mit elektrostatischen Hochrotationszerstäubern der EcoBell-Familie von Dürr bestückt. Dürr ist mit seinen Roboter-Lösungen führend in der Automobillackierung und Karosserieabdichtung und hatte zum Ausbau seines Angebots für die allgemeine Industrie 2014 mit EST+ aus Tschechien und der deutschen Firma Bertsch & Fratscher zwei Experten für die Applikation mit Lackierpistolen akquiriert.
Das Vertriebskonzept sieht vor, dass der Roboter sowohl von Kuka als auch von Dürr im Markt angeboten wird, zunächst hauptsächlich in Europa, China und Nordamerika. Dürr bezieht seit mehreren Jahren Industrieroboter von Kuka und rüstet diese mit seiner Applikationstechnik für die Anwendungsfelder Sealing (Abdichten) und Kleben in der Automobilfertigung aus. Für die Lackierung in der Automobilindustrie bietet Dürr weiterhin ausschließlich seine eigenentwickelten und -produzierten Roboter an. Kuka ist auf diesem Gebiet nicht tätig. ↓
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