Höhere Messeffektivität beim Prüfen von Freiformflächen, Regelgeometrien und Einzelmerkmalen Optisch und taktil messen in einem CNC-Ablauf - Automationspraxis

Höhere Messeffektivität beim Prüfen von Freiformflächen, Regelgeometrien und Einzelmerkmalen

Optisch und taktil messen in einem CNC-Ablauf

Eine Möglichkeit der MASS-Sensortechnologie: der optische Laser-Triangulationstaster Line-Scan
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Carl Zeiss hat mit dem Einsatz der MASS-Technologie MASS (Multiple Application Sensor System) Leistungsmöglichkeiten der Messgeräte Prismo und Accura erweitert. Die Multisensorplattform gestattet den schnellen Wechsel taktiler und optischer Sensoren im CNC-Betrieb. Damit lassen sich Werkstücke mit verschiedensten Merkmalen und Freiformflächen effizient messen.

Die Multisensorplattform kann die scannenden Zentraltastköpfe VAST gold oder VAST XT gold und das rastende Dreh-Schwenk-Gelenk RDS enthalten. Die Zentraltastköpfe können hohe Tastergewichte und lange Tasterverlängerungen nutzen. Bei genauen Messungen der Position und Form von Bohrungen an einem Getriebe bietet sich der aktiv scannende VAST Sensor an. Sind Merkmale in vielen verschiedenen Orientierungen und Positionen zu prüfen, erhöht das rastende Dreh-Schwenk-Gelenk RDS mit dem passiven Scanningmesskopf VAST XXT die Messeffizienz zusätzlich. RDS bietet in 2,5°-Schritten über 20 000 Tasterpositionen für den optischen Laser-Triangulationssensor Line-Scan oder den VAST XXT. RDS sichert die oft notwendige senkrechte Orientierung des optischen Sensors zur Werkstückoberfläche. Line-Scan in Kombination mit dem RDS eignet sich sehr gut zur schnellen Erfassung und Formprüfung von Freiformflächen mit der Freiformflächensoftware Holos NT. Dieser optische Sensor hat seine Einsatzbereiche in Design, Modell- und Formenbau sowie bei berührungsempfindlichen und fein strukturierten Oberflächen. Die Messsoftware Calypso unterstützt alle Sensoren der MASS-Plattform. Sie enthält Benutzerschnittstellen, um die verschiedensten Sensoren zu konfigurieren und zu kalibrieren. Der Ablauf zur Messung geometrischer Merkmale lässt sich in der objektorientierten Struktur der Software sensorunabhängig definieren. Durch die Zuordnung einer geeigneten Messstrategie für die zu messenden Geometrieelemente wird der geeignete Sensor ausgewählt. Der Wechsel zwischen den verschiedenen Sensoren erfolgt weitgehend automatisch.

Die optischen und die taktilen Sensoren bestimmen die Koordinaten von Raumpunkten. Diese werden beim Auswerten zu geometrischen Parametern zusammengefasst, etwa Durchmesser einer Bohrung oder Form einer Freiformfläche. Dabei wird nicht zwischen den Sensoren unterschieden. Die Zusammenführung aller Messergebnisse in der Software führt zu einem gemeinsamen Messprotokoll.
Carl Zeiss Industrielle Messtechnik GmbH www.zeiss.de
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