Muttern, Bolzen und Funktionselemente via Kaltumformung effizient einbringen

Materialmix erfordert angepasstes Verbinden

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Übersicht der vier gängigsten Füge-Verfahren. Bild: Tox
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In Zeiten des steigenden Materialmixes sieht sich Tox Pressotechnik mit seinen mechanischen Fügekompetenzen bestens aufgestellt – vom Clinchen übers Stanzen und Einpressen bis zum Nieten.

„Mit dem Aufkommen von neuen Werkstoffen, Material-Kombinationen und Hybridmaterialien sowie Leichtbau ergeben sich für Baugruppen-Hersteller Herausforderungen, die mit herkömmlichen aber auch neueren thermischen Fügeverfahren nicht zu bewältigen sind“, betont Tox-Geschäftsführer Dr.-Ing. Hinrich Dohrmann. „Eine weitere sehr große Herausforderung betrifft das Einbringen von Funktionselementen wie Muttern, Bolzen, Schrauben und Sonder-Funktionsteilen.“

Hier trete nun mehr denn je die mechanische Füge-/Verbindungs- und auch Klebetechnik in Aktion. Mit seiner Kompetenz aus der kaltumformenden Clinchtechnik unterstützt Tox Pressotechnik die gängigsten vier Verfahren. Welches Verfahren eingesetzt wird, entscheidet in der Regel der Kunde:

  • Einclinchen mit Funktionselement: Das Bauteil und das Element werden beim Fügevorgang verformt, ohne vorbereitende Arbeiten.
  • Einstanzen: Das Element durchstanzt zumeist jenes Bauteil, welches beim Fügeprozess verformt wird, ohne vorbereitende Arbeiten, jedoch muss der Stanzabfall abgeführt werden.
  • Einpressen: Das Bauteil wird beim Fügevorgang verformt, zum Einbringen des Elements muss das Bauteil aber vorbearbeitet werden.
  • Einnieten: Das Element wird beim Fügevorgang verformt, um die korrekten Haltewerte sicherzustellen, das Bauteil muss ebenfalls vorbearbeitet werden.

„Diese kaltumformenden Verbindungen sind weitgehend automatisierbar und erheblich kostengünstiger als herkömmliche thermische Lösungen“, sagt Dohrmann. Die Verbindungen sind sehr haltbar und können, hinsichtlich Drehmomente, Auspresskräften und Qualität, lückenlos dokumentiert werden.

Je nach Anforderung kommen dabei Tisch- oder Standpressen, C-Bügel, stationäre Zangen oder Roboterzangen zum Einsatz und werden mit geeigneten Antrieben (pneumohydraulisch, elektrisch, hydraulisch) und Steuerungen kombiniert. Das Equipment zum Einbringen der Funktionselemente beinhaltet Bunkersysteme, Sortier-, Zuführ-, Fördergeräte, Setzköpfe, Werkzeuge, Bauteilaufnahmen und schließlich die Systemsteuerung, Prozessüberwachung und Sicherheitstechnik – alles aus einer Hand.

Tox Pressotechnik GmbH & Co. KG

www.tox-de.com



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