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PSEN: Maschinensicherheit für alle Dimensionen

Bereichsabsicherung mit zwei- und dreidimensionalen Sensoren
Maschinensicherheit für alle Dimensionen

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Zur Bereichsabsicherung von Maschinen bietet Pilz mit seiner PSEN-Reihe einige Möglichkeiten: von Lichtgittern und Laserscannern über Kamerasysteme und Sicherheitsschaltmatten bis zum Radar.

Bei Lichtgittern (wie den Lichtschranken PSEN-Opt) schützt ein Infrarot-Schutzfeld vor dem Zugriff oder Zutritt in gefährliche Maschinenbereiche. Sichere Laserscanner wie PSEN-Scan überwachen sogar ganze 2D-Flächen. Ihr Anwendungsspektrum reicht von der stationären Flächenüberwachung über fahrerlose Transportsysteme (FTS) bis hin zur Absicherung von Roboter-Applikationen.

Vor allem der Hintertretschutz hat an Bedeutung gewonnen: Oft reicht es nicht aus, nur den Zugang zur Roboterzelle zu sichern (Zutrittschutz). Auch der Raum dahinter muss überwacht werden, um ein Wiederanlaufen der Maschine zu verhindern, solange sich Personen im Gefahrenbereich befinden.

Sicherheitsschaltmatten wie PSEN-Mat eignen sich ebenfalls für die sichere Überwachung von Flächen. Bei Sicherheitsschaltmatten handelt es sich generell um drucksensitive Schutzeinrichtungen. Gefahrensbereiche sichern sie ab, indem sie die das Auslösen detektieren und an die sichere Steuerung zur Weiterverarbeitung weitergeben. Sicherheitsschaltmatten verlangsamen oder stoppen Maschinen und Anlagen beim Eintritt in den Gefahrenbereich (Zutrittsschutz) und bieten zugleich einen Hintertretschutz.

Ein spannender Aspekt bei PSEN-Mat ist die integrierte Ortsdetektion, die komplett neue Maschinenbedienkonzepte ermöglicht. Der Werker kann beispielsweise über definierte und markierte Mattenbereiche eine Schalterfunktionalität mit einer Fußbetätigung auslösen und so freihändig arbeiten.

Für die Überwachung großflächiger und komplexer Applikationen eignen sich sichere 3D-Kamerasysteme wie Safetyeye. Im Unterschied zu einfachen Sensoren erfassen diese detaillierte Informationen über den gesamten Überwachungsbereich. Safetyeye liefert permanent Bildinformationen des zu überwachenden Raumes an eine Auswerteeinheit und generiert daraus einen dreidimensionalen Sicherheitskokon.

Zur Schutzraumüberwachung in rauen Umgebungen, in denen optische Systeme an ihre Grenzen stoßen, hat Pilz nun zudem eine Komplettlösung basierend auf Radartechnologie im Programm. Die neue Lösung besteht aus dem sicheren Radarsystem LBK System von Inxpect, bei dem sich bis zu sechs Radarsensoren frei miteinander kombinieren lassen. Je nach Eigenschaft des zu überwachenden Bereichs kann so entweder ein weiter oder ein schmaler Schutzraum eingerichtet werden. Die konfigurierbare Kleinsteuerung PNOZmulti 2 ist für die Sicherheit zuständig.

Pilz GmbH & Co. KG

www.pilz.com



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