Angebote für kleine und mittlere Unternehmen mit maßgeschneidertem Leasing

Losgröße 1: Noch viel Potenzial

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Für Automation ab Losgröße 1 gibt es im Werkzeugmaschinen-Bereich noch viel Potenzial. Schon mit wenigen Palettenplätzen lässt sich dort eine ganze Schicht mehr Produktivität herausholen.

Wer bedient die automatisierte Anlage? Wie starr ist das System, oder muss ich es bei Auftragsveränderungen gar verschrotten? Wieviel Aufwand muss ich in den Bereich Schulung stecken? Wie ausgereift sind die Roboter? All diese Fragen treiben viele Kunden um. Dazu kommt ganz allgemein die Angst vor Veränderung. Denn meist ändert sich mit Automation auch der Prozess.

Aber: Wir bei DREHER Automation bieten flexible Automation, die begeistert. Und der Aufwand ist überschaubar, denn wir haben schon eine Vielzahl von Lösungen entwickelt und dieses Know-how in ein Baukastensystem gesteckt. Somit können wir den Kunden schnell ein Grob-Layout präsentieren.
Schon aus dem Prospekt unserer Standardzellen lassen sich die Richtpreise inklusive gängiger Optionen ableiten. Ob mit Palettierern, Kamera, Bandlösungen, Anyfeeder und die für uns typischen Robotertypen: Alle DR-Roboterzellen lassen sich später problemlos verändern und um die beschriebenen Optionen erweitern.
Der Fokus richtet sich dabei ganz klar auf kleine und mittlere Unternehmen. Im südlichen Baden-Württemberg sind rund 1050 Haas-Maschinen installiert, die wir komplett betreuen – davon allein circa 400 im medizintechnischen Bereich. Das sind meist Kleinbetriebe, die schon mit Losgröße 20 zufrieden sind.
Ein passendes Lösungsbeispiel für diese Firmen ist die Automation ab Losgröße 1. Gerade im Werkzeugmaschinen-Bereich gibt es dafür noch viel Potenzial. Hierbei geht es wieder um die Gesamtlösung. Die Programme für die Maschine kommen am besten vom CAD/CAM-System, der Roboter belädt die Maschine mittels Nullpunkt-Spannsystem und überträgt anschließend der Maschine die zugehörige Programmnummer. Laufzeiten von mehreren Minuten oder gar Stunden sind keine Seltenheit, und so lässt sich mit wenigen Palettenplätzen eine ganze Schicht mehr Produktivität herausholen. Denn die Zeiten, in der die Programme noch mit Einzelsatz und nervösem Vorschubregler eingefahren wurden, sind vorbei.
Solche Projekte lassen sich logischerweise auch beim Markieren oder Schweißen mit Laser realisieren. Deshalb haben wir die DREHER-Gruppe um die Sparte DREHER Laser erweitert.
„Bedienen statt Programmieren“ ist ein weiterer Kernansatz für uns. Denn jede Lösung ist nur so gut, wie sie der Mensch bedienen kann. Auch hier haben wir klare Prinzipien:
  • Alle wichtigen Prozessparameter und Schnittstellen auf der ersten Seite vom Bedienfeld;
  • kein Blättern, kein Suchen – intuitives Bedienen, Klartexte, menügeführt;
  • grafische Unterstützung, wo es nötig ist, und Vorbelegung der Eingabemasken, um Fehlerquellen von vornherein auszuschließen.
Welche Spritzgussmaschine, Laser, Stanze, Werkzeugmaschine oder Schleifmaschine wir beladen, ist unerheblich. Programmieren ist unsere Sache, Bedienen die des Kunden. Dazu passt das Zitat eines Kunden: „Ich dachte, ich muss Programmieren lernen, aber selbst nach mehreren Jahren sehe ich den Bedarf nicht.“
Mit unseren Partnern, mit denen wir wirklich eng zusammenarbeiten, bieten wir die Lösung aus einer Hand: Eine Auswahl von beispielsweise 80 Modellen von Haas, unsere DR-Serie an Roboterzellen, Kooperationen zum Beispiel mit Rofin Laser und Solid CAM sowie unsere langjährige Erfahrung sind der Schlüssel für eine reibungslose Produktion.
Mit solchen Zukunftsinvests in flexible Automationslösungen lässt sich auch ein Banker einfacher überzeugen. Wir bieten hierbei auch Unterstützung an, und auf Wunsch gibt es das maßgeschneiderte DREHER Leasing, bei dem die Partnerbank nur im Hintergrund steht.
Martin Dreher DREHER Automation www.dreherautomation.de
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