Für Roboter mit Wechselwerkzeugen oder Rundtakttische

Kraftvolle Koppler ohne Verschleiß

Die NIC-Koppler übertragen bis zu acht Schaltsignale mit 12 W Leistung über eine Luftschnittstelle von 7 mm
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In Applikationen, in denen sehr häufig Kontakte gesteckt und gelöst werden müssen, ist Verschleiß ein großes Problem. Solche Anwendungen – etwa Roboter mit Wechselwerkzeugen oder Rundtakttische – sind daher ein ideales Einsatzgebiet für die berührungslosen induktiven Koppler von Turck. Die kontaktlosen Steckverbinder punkten außerdem durch Bewegungsfreiheit.

Die NIC-Koppler übertragen bis zu acht PNP-Schaltsignale und bis zu 500 mA starke Ströme mit 12 W Leistung über eine Luftschnittstelle von 7 mm. Damit lassen sich Sensoren und Aktoren wie Lichtvorhänge, Piezoventile oder kleinere Ventilinseln betreiben, ohne dass auf der Sekundärseite ein zusätzlicher Verstärker erforderlich wäre. Die Diagnosefunktion erkennt das Vorhandensein des Sekundärteils sowie eventuelle Metallobjekte im Luftspalt.
Die induktiven Koppler lassen sich so einfach anschließen wie eine Steckverbindung. Ein Sensor wird mit dem Sekundärteil verbunden, das Primärteil gegenüber positioniert und mit einem vierpoligen Standard-M12-Steckverbinder an die Steuerung oder das Feldbusgerät angeschlossen.
Sekundärteil ist in weniger als 10 Millisekunden betriebsbereit
Mit dem System lassen sich auch Signale von messenden IO-Link-fähigen Sensoren übertragen, wenn der Primärkoppler an einen IO-Link-Master angeschlossen ist. Wird sekundärseitig der Turck I/O-Hub angeschlossen, kann das System auch zur Identifikation – beispielsweise an Wechselwerkzeugen – genutzt werden.
Gerade bei Wechselwerkzeug-Roboter-Anwendungen sind die Taktzeiten ein zentrales Entscheidungskriterium. Das Sekundärteil ist in weniger als 10 Millisekunden betriebsbereit – das feststehende Primärteil wird ohnehin permanent versorgt. Mit dieser Start-up-Zeit ist das System eines der schnellsten am Markt. Es lassen sich Primärteile mit beliebig vielen Sekundärteilen kombinieren – und umgekehrt. Mittels Dynamic Pairing können so auch komplexe Applikationen mit mehreren Primär- und Sekundärteilen gelöst werden.
Hans Turck GmbH & Co. KG www.turck.com
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