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Stäubli Roboter: Komplettprogramm für die Metallbearbeitung

Von Maschinenbeladung über Fräsroboter bis zur mobilen Verkettung
Komplettprogramm für die Metallbearbeitung

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Von der Maschinenbeladung über Fräsroboter bis zur mobilen Verkettung von Bearbeitungszentren: Stäublis Roboter decken alle Anwendungen der Metallbearbeitung ab.

Konstruktionsbedingt eignen sich die Roboter aus Bayreuth prima für die speziellen Anforderungen in der Metallbearbeitung. So zeichnet sich die TX2-Generation wie ihre Vorgänger durch eine voll gekapselte Bauweise aus. Die Maschinen erfüllen die Schutzart IP65, haben innenliegende Kabel und kommen aufgrund ihrer Beweglichkeit auch unter beengten Raumverhältnissen in Werkzeugmaschinen gut zurecht.

Für Einsatzfälle, bei denen die Roboter permanent der Beaufschlagung von Kühlschmierstoffen oder Spritzwasser ausgesetzt sind, empfehlen sich die zusätzlich geschützten HE-Roboter (Humid Environment) mit Edelstahlteilen, Spezialdichtungen sowie besonders beschichteten Gehäuseteilen. Das Handgelenk der Maschinen ist in IP67 gehalten und damit wasserdicht. So lassen sich die HE-Roboter direkt in die Werkzeugmaschine integrieren. Seit kurzem kommen die HE-Roboter auch für die automatisierte Reinigung mit dem Hochdruck-Wasserstrahl zum Einsatz.

Dem Wunsch vieler Anwender nach einer einheitlichen Bedien- und Steuerungsplattform für Werkzeugmaschine und Roboter, kommt Stäubli mit den Schnittstellen Unival drive und Unival plc nach. Damit lassen sich alle Kinematiken über die Multiachssteuerungen der Werkzeugmaschinen oder über die SPS bekannter Hersteller betreiben.

Präziser TX200-Fräsroboter als
Alternative zur Werkzeugmaschine

Neben dem Be- und Entladen können die Roboter auch als Alternative zur Werkzeugmaschine eingesetzt werde. So kann der steife und bahngenaue TX200 Teile präzise fräsen, entgraten, bohren und Gewinde schneiden. Dank der Reichweite von 2194 Millimetern kann der TX200 auch große Werkstücke einfach bearbeiten.

Kurz vor der Serienreife steht das mobile Robotersystem Helmo, das autonom fahren und navigieren kann und mit einem Sechsachser der TX2-Baureihe ausgestattet ist. Künftig soll das mobile System die Verkettung von unterschiedlichen Werkzeugmaschinen und Bearbeitungszentren übernehmen und so für Autonomie in mannlosen Schichten sorgen.

Stäubli Tec-System GmbH Robotics

www.staubli.com; EMO: Halle 25, Stand A 47

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