Leipziger Messe-Duo: Zuspruch ist groß - rund 1300 Aussteller für Intec und Z

Intec und Z zeigen Fertigungsautomation

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Unter den rund 1300 Ausstellern von Intec und Z sind auch einige Automations-Größen. Bild: Leipziger Messe GmbH / Uwe Frauendorf
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Vom 5. bis 8. Februar eröffnet das Messe-Duo aus Intec und Z das Messejahr 2019 für die Fertigungstechnik. Der Zuspruch ist groß: Rund 1300 Aussteller kommen zur der Leipziger Messe. Neben Themen rund um die Metallbearbeitung (Werkzeugmaschinen, Laser- und Schweißtechnik, Handhabungstechnik, Präzisionswerkzeuge) sind auch Fertigungsautomation und Robotik wichtige Bestandteile der Intec.

Aus der Automatisierungsbranche sind Namen wie Festo, Igus, B&R, Fanuc, Schunk und die Zimmer Group vertreten. Und auch auf der begleitenden Zuliefermessen Z sind Firmen aus dem Bereich Automation vertreten, beispielsweise Sitec.

Das begleitende Fachprogramm greift Trendthemen der Branche auf. Zum Beispiel widmet sich eine Sonderschau den Lösungen, Trends und Potenzialen der Sensorik als einer Schlüsseldisziplin bei der Entwicklung intelligenter Produkte und vernetzter Systeme.

Eine weitere Sonderschau mit dem Titel „Additiv + Hybrid – neue Fertigungstechnologien im Einsatz“ verdeutlicht, wie sich in der Kombination klassischer Fertigungsverfahren mit neuartigen Technologien die Grenzen herkömmlicher Prozesse überwinden lassen.

Das Fachforum new mobility wiederum beleuchtet Herausforderungen und Chancen für Fertigungstechnik und Zulieferindustrie durch neue Fahrzeugantriebe. Darüber hinaus veranstaltet der Innovationsverbund Maschinenbau Sachsen VEMASinnovativ das Fachforum „Automation in der Produktion“.

Bereits zum sechsten Mal findet der Kongress „Ressourceneffiziente Produktion“ im Rahmen der Intec und Z statt – dieses Mal unter dem Motto „Smart Production. Szenarien. Lösungen. Benefit.“

www.messe-intec.de/

www.zuliefermesse.de/


Verbindung zweier Welten

Additiv + Hybrid: In einer Sonderschau und einem Fachforum zeigen die Messe Intec und Z 2019 Anwendungen und Trends für intelligente Verfahrenskombinationen. In den Sessions des Fachforums beleuchten Experten aus Industrie und Forschung unter anderem neue Möglichkeiten der Funktionsintegration, die Technologieauswahl unter Wirtschaftlichkeitsaspekten, Verfahren zur Qualitätssicherung sowie Vorteile durch neue Materialkonzepte und Multimaterial-Fertigung.

Vorteile bieten additive Verfahren beispielsweise für den Werkzeug- und Formenbau. Diese Branche adressiert der Werkzeugmaschinen- und Laserhersteller Trumpf, der insbesondere die Vorzüge einer konturnahen Temperierung mittels 3D-gedruckter Werkzeug- bzw. Formeneinsätze sowohl beim Metallguss als auch beim Kunststoffspritzguss vorstellt.

Die Beratung für die richtige Material- und Verfahrenswahl in der additiven Fertigung gehört zu den Kompetenzen des 3D-Druck-Dienstleisters Rapidobject, der auf der Sonderschau ebenso vertreten ist wie Franken, Sandvik Coromant, SLM Solutions oder Oerlikon Citim.

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