Vertikalförderer

In der Höhe lassen sich Ressourcen für den Materialfluss schaffen

Ein HaRo-Vertikalförderer im Einsatz. Der horizontale Transport erfolgt hier über Gliederbandförderer
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Die Konjunktur brummt noch und wachsende Produktionsvolumen stoßen immer öfter an fehlende Hallenkapazitäten. Neue Raumkonzepte sind gefragt, die bestehende Platzressourcen besser ausnutzen. Die HaRo-Gruppe hat hierfür entsprechende Lösungen konzipiert.

Durch den Einsatz von Vertikalförderern werden beispielsweise hoch liegende Flächen in Gebäuden als zusätzliche Ebene geschaffen und durch moderne Automatisierung an bestehende Produktions- und Logistikabläufe angebunden. Erfüllen Höhe und Statik die bautechnischen Voraussetzungen, können somit die vorhandenen Lager- und Produktionsflächen effektiv genutzt werden, so der Ansatz. „Unsere Ingenieure entwickeln und optimieren mit Hochdruck komplexe Anlagen – sehr zum Vorteil und zur Freude unserer Kunden innerhalb von wenigen Monaten, Zeiträume in denen neue Hallenkomplexe schwerlich zu erstellen sind angesichts der Genehmigungsverfahren und umfangreichen Planungsphasen“, so der Geschäftsführer Christoph Hackländer. Die Vertikalförderer der Materialflussspezialisten aus Rüthen unterscheiden sich nach Art der Transportführung in 3 Arten. Beim C- oder Z-Förderer sind Ein- und Auslauf wahlweise auf der gleichen Seite (C-förmig) oder entgegengesetzt gerichtet (Z-förmig), wobei die Fördergüter nur in eine Richtung bewegt werden. Das Besondere des reversierenden C- oder Z-Förderers ist die zusätzliche Umschaltung von Ein- und Auslauf, wodurch die Transportrichtung leicht umzukehren ist. So können die oben auf Pufferbahnen eingelagerten Leerpaletten zu einem bestimmten Zeitpunkt auch wieder nach unten befördert werden. Müssen Fördergüter permanent transportiert werden, bedarf es des Doppel-U-Förderers, bei dem auf beiden Seiten und auf beiden Ebenen sowohl Ein- als auch Auslauf vorhanden sind. Die Pufferung verschafft den zusätzlichen Vorteil, zeitlich unabhängig vom vertikalen Transporttakt aufgeben und abnehmen zu können. Außerdem vollzieht sich die Vertikalbewegung ohne Leertransport, weil immer sofort ein weiteres Fördergut zur Verfügung steht. Pufferstrecken ermöglichen es dem Mitarbeiter von einer zentralen Stelle aus, Fördergüter unkompliziert von einer Ebene zur anderen umzusetzen. Bei Doppel-U-Förderern kann durch Pufferstrecken noch zusätzlich die Taktzeit erheblich erhöht werden. Dabei erfolgt während des Auslaufs zeitgleich der Einlauf von der anderen Seite, was zu einer Verdoppelung der Taktleistung führt.

HaRo-Gruppe www.haro-gruppe.de
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