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Höhere Produktivität durch verbesserte Kommunikation

Retrofit einer Spritzgießmaschine
Höhere Produktivität durch verbesserte Kommunikation

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Als einer der weltweit führenden Anbieter von Automatisierungslösungen produziert Phoenix Contact mit einer hohen Fertigungstiefe. Zur Herstellung der mehr als 20 000 Komponenten werden viele der eingesetzten Produktionsmaschinen im unternehmensinternen Maschinenbau auf Basis der eigenen Automatisierungstechnik entwickelt und gebaut.

Weil zahlreiche Komponenten des umfangreichen Produkt-Portfolios von Phoenix Contact Kunststoffteile enthalten, umfasst der Maschinenpark des Unternehmens zahlreiche Spritzgießmaschinen aus verschiedenen Baujahren. Um die gestiegenen Anforderungen an Produktivität, Teilequalität sowie Integration in das unternehmensweite Kommunikationsnetzwerk zu erfüllen, können ältere Spritzgießmaschinen an den aktuellen Stand der Technik angepasst werden. Vor diesem Hintergrund ist eine Maschine aus dem Jahr 2001, die in der Teileproduktion genutzt wird, auf der Grundlage des Plast-Max-Konzepts (eine spezielle Entwicklung für die kunststoffverarbeitende Industrie) modernisiert worden.

Bei der Plast-Max-Lösung wird das Expertenwissen in einer relationalen Datenbank bereitgestellt, in der alle kunststoffspezifischen Verarbeitungsdaten gespeichert sind. Damit lässt sich beim Anfahren der Maschine eine hohe Teilequalität erreichen.
Die benötigten Formteil- und Maschineninformationen setzen sich aus verschiedenen Daten zusammen, die der Anwender aus Datenblättern der Spritzgießmaschine sowie den Produktionsdaten entnehmen und über die Benutzeroberfläche der Plast-Max-Steuerung eingeben kann. Wenn es keine Produktionsdaten gibt, können die Informationen auch direkt am Werkzeug gemessen werden. Mit diesen Daten werden die Maschinenparameter berechnet und an der Spritzgießmaschine eingestellt.
Problemlose Ersatzteil-Versorgung
Häufig ist es schwierig und teuer, Ersatzteile für ältere Maschinen zu beschaffen. Das Plast-Max-Konzept basiert auf standardisierten E/A-Modulen, die sich einfach in die vorhandene Automatisierungslösung integrieren lassen. Im Rahmen der Modernisierung der Spritzgießmaschine sind daher neben der Maschinensteuerung auch die E/A-Komponenten ausgetauscht worden.
Mit der Automatisierungslösung „Inline“ beispielsweise bietet Phoenix Contact ein Schaltschrank-System für die Schutzart IP 20, das Module mit unterschiedlicher Kanalzahl für alle Automatisierungsfunktionen zur Verfügung stellt. So lassen sich die E/A-Stationen je nach Applikationsanforderung individuell konfigurieren. Die Module werden einfach zusammengesteckt und auf die Hutschiene aufgerastet. Alle weiteren Aktivitäten, die mit der Schaltschrank-Verdrahtung verbunden sind, wie Busanschluss, Potenzialgruppen-Bildung oder Spannungsversorgung, erfolgen automatisch.
Die Komponenten des Feldinstallations-Systems Fieldline Modular in den Schutzarten IP 65/67 können alternativ direkt an den Hydraulikinseln montiert werden, um Sensoren und Aktoren über M12-Steckverbinder anzuschließen.
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