3D-Verfahren spart Gewicht

Fördertopf wird additiv gefertigt

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Die Schweizer Rüfenacht stellen Fördertöpfe für Wendelförderer im additiven 3D-Verfahren aus Kunststoff her. Bislang wurden die Fördertöpfe für die Zuführsysteme aus Stahl oder Kunststoff gefräst. Die im additiven Verfahren hergestellten Fördertöpfe zeichnen sich nicht nur durch eine hundertprozentige Reproduzierbarkeit aus, sondern erlauben im Vergleich zu gefrästen Töpfen auch eine wesentlich größere Gestaltungsfreiheit. So lassen sich auch komplexe Geometrien (etwa Tunnels zum Wenden der Teile) realisieren, die mit herkömmlichem Fräsen nicht umzusetzen sind. Die Starbowl Fördertöpfe haben im Vergleich zu konventionellen Töpfen aus Stahl um bis zu 75 Prozent weniger Gewicht und sind gut 50 Prozent leichter als Fördertöpfe, die aus Polyamid gefräst werden.

Rüfenacht AG www.ruefenachtag.ch Automatica Halle A5, Stand 526A
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