Blechumformung in der Automobilindustrie im Fokus

Einfacher Greiferschienenwechsel auch bei großen Transferpressen

Hilma mit einer neuen Generation von Greiferschienen-Kupplungen: links ein Aktivteil, rechts das Passivteil
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Mit einer neuen Generation von Greiferschienen-Kupplungen will Hilma dazu beitragen, den Werkzeugwechsel auch bei großen Transferpressen zu vereinfachen und damit Rüstzeiten zu senken.

Bei dem neuen Kupplungskonzept sind alle beweglichen Elemente zum Positionieren, Zentrieren, Spannen sowie sämtliche Medienverbindungen, die Sicherheitsverriegelung und die Spann- und Prozessüberwachung im Aktivteil der Kupplung integriert, das fest mit der Presse verbunden ist. Im dazu gehörenden Passivteil an der Greiferschiene, die das Werkzeug spannt, sind keinerlei bewegliche Teile mehr enthalten. Der Experte für die Werkzeug- und Werkstückspannung und den effektiven Werkzeugwechsel aus Hilchenbach im Siegerland ergänzt damit seine Produktpalette für Anwendungen in der Blechumformung vor allem für Kunden aus der Automobilindustrie. Die Greiferschienen-Kupplungen sind insbesondere für den Einsatz in großen Transferpressen gedacht, da sie mit einem Druck von 60 Bar Spannkräfte von maximal 10 Tonnen je Element aufbauen. Geeignet seien sie für Transferpressen jeder Bauart, so Hilma.

Das Aktivteil der Greiferschienen-Kupplung gibt es je nach Anwendungsgebiet in einer mechanischen, hydraulischen oder elektromechanischen Variante. An ihm sind Schnellkupplungen für die Energie- und Luftzufuhr und eine 36-polige Steckerverbindung angebracht, die als Schnittstelle für die Übergabe von Daten an die Maschinensteuerung dient. Das passive Gegenstück ist für sämtliche Ausführungen gleich.
Der Vorgang des Kuppelns oder des Entkuppelns dauert nur wenige Sekunden. Sobald beide Kupplungselemente automatisch ihre Position erreicht haben, fahren aus dem Aktivteil zwei Positionsstifte in entsprechende Bohrungen des Passivteils hinein und zentrieren so die Kupplung. Neu entwickelt haben die Hilma-Konstrukteure eine sehr kompakte induktive Selbstüberwachung, leicht adaptierbar an ein Bus-System, welche eine genaue Positionierung kontrolliert. Ein automatischer Verrieglungsmechanismus garantiert sicheres Arbeiten.
Die Präzisionselemente erlauben genaues Positionieren und Spannen mit einer Wiederholgenauigkeit von ± 0,02 mm.
Hilma-Römheld GmbH www.hilma.de
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