IMV Ulm/Neu-Ulm

Besichtigung der Firma Liebherr in Nenzing, Österreich

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Der Jahresausflug der IMV Ulm/Neu-Ulm führte dieses Jahr nach Österreich zur Firma Liebherr. Die Firma Liebherr hat dieses Werk für Schiffs-, Hafenmobil- und Bohrinselkrane im Jahr 1976 mitten in Europa weit weg vom Meer im Vorarlberger Land in Nenzing gegründet.

Damals wurde mit dem Slogan „Arbeiten Sie dort, wo andere Urlaub machen“ im gesamten süddeutschen Raum nach Mitabeitern gesucht.

Heute werden die Krane immer größer und dadurch der Transport zu den Häfen am Meer immer schwieriger, so dass im Jahr 2005 in Rostock eine weitere Niederlassung zur Herstellung der größeren Krane in Betrieb genommen wurde. Die Verwaltung erfolgt aber von Nenzing aus.
Wir wurden von den Herren Frank Groß und Werner Mathis durch das 240 000 m² große Werk in Nenzing geführt.
Weltweit beschäftigt die Liebherr Firmengruppe 3000 Personen, davon arbeiten 1600 Mitarbeiter in Nenzing. Wir konnten sehen, wie die Kranausleger aus Stahlprofilen, Plattenmaterial und Rohren zugeschnitten und in riesigen Vorrichtungen geheftet und verschweißt werden. Jede Schweißnaht wird nach Prüfanweisungen begutachtet und dokumentiert. An mancher Stelle hätten wir gerne noch länger dieser interessanten Fertigung zuschauen und über die Abläufe diskutieren können, aber der Zeitrahmen ließ es leider nicht weiter zu. Trotzdem bekamen wir einen dauerhaften, positiven Eindruck von einem hochmodernen Werk.
Im Anschluss an die Führung wurden wir in die werkseigene Kantine zum Mittagessen eingeladen. Dafür möchte sich die IMV Ulm/Neu-Ulm recht herzlich bedanken.
Am Nachmittag führte uns der Weg zurück nach Bregenz. Von dort fuhren wir mit der Seilbahn auf den Pfänder hinauf. Auf dem Pfänder hatten wir dann einen herrlichen Rundumblick auf den Bodensee und das Vorarlberger Hinterland.
Für die Industriemeistervereinigung Ulm/Neu-Ulm war dieser Tag sehr schön und erlebnisreich.
Hans-Jürgen Bittner
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