Vom mobilen Produktionsassistenten bis zur Steuerungssoftware

Automation für Fabrik der Zukunft

Der Großteil der vernetzten Lösungen befindet sich bei der Bosch-Gruppe bereits im produktiven Einsatz oder wird derzeit erprobt
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Unter der Fahne der Connected Shopfloor Solutions vermarktet Bosch eine Reihe von Lösungen für die wandelbare Fertigung, die im eigenen Haus bereits im Einsatz sind: Von der Apas Familie mobiler Produktionsassistenten bis zur Automatisierungssoftware Opcon.

„Mit unseren Connected Shopfloor Solutions wollen wir das Zusammenspiel von Prozessen, Maschinen und Menschen nachhaltig optimieren“, sagt Volker Hartmann, stellvertretender Produktbereichsleiter für den Bereich Montageanlagen und Sondermaschinen. Gemeinsam ist allen Lösungen, dass sie sich innerhalb der Bosch-Gruppe bereits erfolgreich im Einsatz befinden und nun auch von Kunden außerhalb des Konzerns genutzt werden können.

Ein Beispiel dafür sind die mobilen Produktionsassistenten der Apas family. Diese umfasst den Prüfautomaten Apas inspector, das Fügetechnik-System Apas flexpress und den Produktionsassistenten Apas assistant: Alle drei können ortsunabhängig, alleine oder kombiniert eingesetzt werden.
Für die übergreifende Koordination sorgt die Opcon Suite: „Innerhalb des Bosch-Konzerns setzen wir Opcon seit mehr als 15 Jahren weltweit zur Steuerung hunderter Fertigungsanlagen ein“, sagt Hartmann. Nun soll es erstmals auch außerhalb der Gruppe zum Einsatz kommen. Im Zentrum steht dabei der Baustein Shopfloor Management, der Transparenz über die Wertschöpfungskette schafft: Er vernetzt Maschinen, analysiert Echtzeitdaten aus der Fertigung und ermöglicht so die effiziente Planung und Steuerung von Produktions-, Qualitäts- und Logistikprozessen.
Unterstützt werden die Fachkräfte dabei durch intuitiv zu bedienende, grafische Werkzeuge, mittels derer kritische Zustände erkannt, Fehler lokalisiert und entsprechende Maßnahmen umgehend eingeleitet werden können. So hat beispielsweise das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) in Rostock eine 3D-Visualisierung entwickelt, in die Bosch die Opcon Suite integriert hat. Änderungen im Produktionsablauf werden durch Verschieben auf dem großen Touch-Screen vorgenommen.
Für mehr Transparenz und Kontrolle sorgt zudem das Opcon Dashboard. Am Touchscreen können Reportings, Maschinen- und Qualitätskennzahlen sowie Key Performance Indicators (KPIs) wie etwa der OEE-Wert zusammengestellt und ausgewertet werden. Anhand der Opcon Management View können Geschäftsführer und Produktionsleiter weltweit Echtzeitinformationen aus Produktionsanlagen abrufen.
Das Oocon Shiftbook ermöglicht zudem eine komplett digitale Schichtplanung – einschließlich der Erfassung von Maschinenstillständen und Störungen. Und mit der neuen Opcon smart Maintenance Anwendung können Service- und Instandhaltungsaufträge direkt an der Maschine aufgegeben werden.
Über eine Augmented Reality App kann das Fachpersonal zudem direkt vor Ort Informationen wie aktuelle Produktionsdaten oder Bedienungsanleitungen abrufen und dabei sogar einen Blick in die Maschine werfen, ohne diese zu öffnen.
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