Sichere und kompakte DC 24 V-Verteilung

„Aufgeräumte“ Schaltschränke

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Die DC 24 Volt im Schaltschrank müssen sicher sein. Das erfordert eine strukturierte Verteilung, selektive Absicherung und integrierte Fehlermeldung. Neben erhöhter Anlagenverfügbarkeit liegt der Gewinn in reduzierter Verdrahtung, einfacher Erweiterbarkeit und gezielter Fehlerdiagnose.

Gegen Überstrom zuverlässig und selektiv schützen – im Sensor/Aktor-Bereich gewinnt diese Anforderung an Brisanz. Gleichzeitig soll die DC 24 V-Installation flexibel und kostengünstig sein und Erweiterungen bequem zulassen. Dieser Herausforderung stellt sich das neue DC 24 V-Konzept der E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH. Es bietet dem Elektroplaner eine vorkonfektionierte Verteilung für 4 bis 20 Steckplätze einschließlich Einspeisung, Last-, Minuspotenziale und Signalisierung. Die Einspeisung und die Verteilung der Lastpotenziale können auch mehrfach ausgeführt sein.

Der Stromverteiler SVS04 erspart die Verdrahtung der Einzelsicherungen. Dank der integrierten 10 mm2 Einspeise- und Verteilerklemmen und der 5 gesicherten 2,5 mm2 Lastabgänge pro Steckplatz erübrigen sich Unterrangierungen und Potenzialverteiler. Separate Verteiler für das Minus-Potenzial direkt auf dem SVS-Board vereinfachen die Verdrahtung. Die integrierten Signalkreise passen sich bequem an das bestehende Meldekonzept an. Mit einer Brücke wählt man die Signalisierung.
Die 5 Lastabgänge pro Schutzschalter sind steckbar und dienen bei der Fehlersuche zur Potenzialtrennung. Der SVS-Verteiler wird auf die Hutschiene montiert und mit Schutzschaltern bestückt, z.B. mit den elektronischen Geräten ESS20 und ESX10 oder den thermisch-magnetischen Geräten 2210 oder 3600. Ihre schmale Breite von nur 12,5 mm optimiert den Platzhaushalt im Schaltschrank.
Selektive Absicherung
Die DC 24 V-Ebene wird heute in der Regel von Schaltnetzteilen versorgt. Deren integrierte Strombegrenzung regelt bei Überstrom die Ausgangsspannung herunter. Diesen neuen Gegebenheiten müssen auch die Schutzschalter Rechnung tragen. Elektronische Schutzschalter verhindern Spannungseinbrüche, indem sie den Kurzschlussstrom auf das 1,8-fache des Nennstroms begrenzen und selektiv nur den fehlerhaften Stromkreis abschalten.
Auch bei Überlast und hohen Leitungsdämpfungen haben elektronische Sicherungskomponenten einen deutlichen Vorteil gegenüber konventionellen Schutzschaltern; sie schalten die fehlerhafte Last schon ab dem 1,1-fachen des Nennstroms nach 3 bis 5 Sekunden ab. Der elektronische Schutzschalter ESS20 mit galvanischer Trennung und der elektronische Sicherungsautomat ESX10 bieten genau diese präzise Absicherung, lassen bei Kapazitäten jedoch kurze Einschaltspitzen zu.
Autorin: Monika Hennessen
E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH www.e-t-a.de
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