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Forschungsinitiative Cyber Valley gestartet

Ländle baut schlauste Maschinen

Ministerpräsident Winfried Kretschmann: „Wir sind überzeugt, dass mit Cyber Valley hier in Baden-Württemberg ein Hotspot für wissenschaftliche Exzellenz für die weltweit besten Köpfe von morgen auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz entstehen kann.“ Bild: Staatsministerium Baden-Württemberg
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Um in Sachen selbstlernende intelligente Systeme eine Führungsrolle zu übernehmen, hat das Land Baden Württemberg zusammen mit Partnern aus Forschung und Industrie die Forschungsoffensive Cyber Valley gestartet. Gemeinsam wollen das Land Baden-Württemberg, die Universitäten Stuttgart und Tübingen, das Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme sowie die Unternehmen Bosch, Daimler, Porsche, BMW, ZF Friedrichshafen einen internationalen Top-Standort im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) schaffen. Interessanterweise ist auch Facebook Teil dieser Schwaben-Offensive.

Zu den Themen des Cyber Valley (der Name entstand in Anlehnung an das große Vorbild Silicon Valley) gehören Methoden des maschinellen Lernens (Deep Learning) sowie intelligente autonome Roboter und smarte Vision Systeme. Ministerpräsident Winfried Kretschmann: „Wir sind überzeugt, dass mit Cyber Valley hier in Baden-Württemberg ein Hotspot für wissenschaftliche Exzellenz für die weltweit besten Köpfe von morgen auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz entstehen kann. Unser Ziel ist, nicht nur die besten Maschinen zu bauen, sondern auch die schlausten.“
Das Cyber Valley soll gleichzeitig als internationales Zentrum für Grundlagenforschung und als Gründerplattform für marktfähige Anwendungen aufgesetzt werden. Zudem ist die Ausbildung exzellenter Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler mit bis zu 100 Doktoranden Teil des Projekts. „Mit Cyber Valley bündeln wir die Kräfte auf dem Gebiet der digitalen Vernetzung. So stärken wir die Region als attraktiven Anziehungspunkt für hochqualifizierte Nachwuchsforscher und Gründer“, freut sich Bosch-Boss Dr. Volkmar Denner.
In einem ersten Schritt werden neun Cyber Valley Forschungsgruppen eingerichtet, finanziert durch das Land, die Industriepartner sowie ein Konsortium baden-württembergischer Stiftungen. Zehn Professuren an den Universitäten Stuttgart und Tübingen verleihen dem Cyber Valley im internationalen Vergleich zusätzliches Gewicht. In eine der größten Forschungskooperationen Europas im Bereich der Künstlichen Intelligenz wird das Land in den kommenden Jahren mehr als 50 Millionen Euro investieren. ↓
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