Aufgrund der Packhöhe von 3 Metern wurde das Gestell teleskopierbar konstruiert Kompakte Packanlage im Aluprofil-Baukasten

Aufgrund der Packhöhe von 3 Metern wurde das Gestell teleskopierbar konstruiert

Kompakte Packanlage im Aluprofil-Baukasten

Stapelvorrichtung mit Greifarm für Packhöhe bis 3 m. Bild: mk
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Mit Komponenten und Modulen des Aluprofil-Baukastensystems von Maschinenbau Kitz konnte Steffes Prüf- und Messtechnik eine höhenverstellbare und damit kompakte Packanlage entwickeln.

Steffes Prüf- und Messtechnik baut Komplettlösungen zum Prüfen, Sammeln, Packen und Transportieren von Hohlkörpern. Ein gutes Beispiel ist die S-Pack-Pal-T:v – eine vollautomatische Anlage zum Packen verschiedener leerer Behälter (z. B. Flaschen, Dosen, Kanister) in Papptrays samt Palettieren der Trays auf einer Palette.

Neben Voraussetzungen wie flexibel, robust, sicher und einfach zu bedienen sollte die Anlage eine Packhöhe von 3 Metern haben. Gerade die Packhöhe stellte sich aber zunächst als großes Hindernis heraus. Denn die Deckenhöhe der Montagehalle bei Steffes erlaubte den Bau einer solch hohen Anlage einfach nicht. Aus der Not heraus überlegten die Entwickler, das Gestell teleskopierbar zu konstruieren: Um die erforderliche Höhe zu erreichen, sollte das Gestell um 1,5 m ausgefahren werden können. 
Nachdem das Konzept feststand, erkannten die Entwickler, welche Vorteile dieses System noch mit sich bringt: In dieser Form kann die Anlage unter anderem in einem Stück transportiert werden, ohne dass man sie ab- und wieder aufbauen muss.
Steffes verwendet seit Jahrzehnten das Alu-Profilsystem von mk als Basis für seine Maschinen. Damit konnten die Konstrukteure die Idee verwirklichen: Nicht nur das teleskopierbare Gestell der Anlage, das mit einem Scherenhubantrieb realisiert wurde, sondern auch Bauteile wie Rahmen und Gehäuse, Türen und Fenster oder der Greifer für die Papptrays stammen aus dem Baukasten. Zudem wurden Transportbänder aus Troisdorf verbaut: Zwei senkrecht gegenüberstehende Zahnriemenförderer mit Mitnehmern dienen als Pufferspeicher für die Papptrays.
Vorteile durch Module
„Für unsere Kunden ist es in der Regel kein Verkaufsargument, auf welcher Basis wir unsere Maschinen bauen“, sagt Maxim Janzen, technischer Leiter bei Steffes. „Aber für uns als Maschinenhersteller bieten die mk-Komponenten und -Module insbesondere im Konstruktions- und Herstellungsprozess einige wichtige Vorteile.“ Der Baukasten ist so aufgebaut, dass Profile, Zubehör und Fördertechnik voll miteinander kompatibel sind. Sämtliche Grundfunktionen einer Fabrikautomation lassen sich damit realisieren.
Nachdem das Konzept der Packanlage ausgearbeitet war, wurde der erste Prototyp als halbautomatische Version beim Kunden in Betrieb genommen. Etwas später folgten zwei Anlagen als vollautomatische Version mit diversen Optionen und Neuerungen. ↓
Maschinenbau Kitz GmbH
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