Schweißroboter, Positionierer, Stromquelle, Reinigung sowie Absaugung integriert Drei Zellen fürs Bahnschweißen

Schweißroboter, Positionierer, Stromquelle, Reinigung sowie Absaugung integriert

Drei Zellen fürs Bahnschweißen

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Die Schweißzelle von Tiesse besteht im Kern aus einem Roboter vom Typ BA006L und einem zwei Stationen Positionierer vom Typ P2OV 300. Bild: Kawasaki/Tiesse
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Zusammen mit den drei Systempartnern Akon, Tiesse und Astor zeigt Kawasaki Robotics automatisierte Lösungen für das Bahnschweißen.

Mit der Schweißroboter-Kabine ASK-400, die gezielt für KMU-Unternehmen und einfache Schweißaufgaben entwickelt wurde, bietet Akon einen kostengünstigen Einstieg ins Roboterschweißen. Die ASK-400 zeichnet sich durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sowie eine stabile und kompakte Bauform aus.

Schweißroboter, Positionierer, Schweißgerät, Steuerung, Brennerreinigung sowie Schweißrauchabsaugung wurden auf einer Plattform integriert. Bis zu
2,2 m breite Bauteile mit einem Gesamtgewicht von 200 kg pro Tischseite können in der Schweißroboter-Kabine verarbeitet werden. Eine Präzisionsverriegelung sorgt bei dem horizontalen 180° reversiblen Drehtisch für eine hohe Wiederholgenauigkeit. Herzstück ist der Schweißroboter BA006N. Durch seine schlanke Bauform und die Hohlwellen-Ausführung besitzt der BA006N keine zusätzlichen Störkonturen, die den automatisierten Schweißprozess behindern.

Auch die vollautomatisierte Schweißzelle Green Welding Premium von Astor ist mit einem BA006N Roboter ausgestattet. Zudem enthält sie ein vollautomatisches Be- und Entladesystem. Gleichzeitig ist das Zellenkonzept mobil gestaltet: Die komplette Zelle inklusive Schweißstromquelle und Drehtisch sowie Absaugung und Reinigungsstation befinden sich zum leichten Transport auf einer staplerfähigen Plattform.

Die Schweißzelle von Tiesse besteht aus einem Roboter vom Typ BA006L und einem Zwei-Stationen-Positionierer P2OV 300 mit je 300 kg Traglast pro Seite. Der Controller des BA006L ist mit drei externen Drehachsen ausgestattet, die den Positionierer betreiben. Der Roboter ist zusätzlich mit einem i-Cube-Laser-Sensor von Servorobot ausgerüstet, der mit 3D-Multi-Laser-Range-Technologie Messungen vornimmt. In der Messezelle auf der Schweißen & Schneiden wird das Schweißen eines Motorradrahmens und einer Fahrzeug-Federarmaufnahme simuliert.

Kawasaki Robotics GmbH

www.kawasakirobot.de;
Schweißen & Schneiden Halle 13, Stand 13D62


Flexibler Füger

Für den Karosseriebau hat Kawasaki den Handlings- und Punktschweißroboter BX300L entwickelt, der mit einer integrierten RFSJ-Schweißzange ausgestattet ist. Bei dem patentierten Reibschweißverfahren Refill Friction Spot Joining (RFSJ) werden die Fügepunkte nach dem Verschweißen homogen verschlossen. Mit RFSJ können Materialien verwindungsfrei gefügt werden Zudem ist damit das Fügen von verschiedensten Materialien, wie Aluminium und Titan, möglich. Der BX300L verfügt über 300 kg Traglast und eine Reichweite von 2.812 mm.

Kawasaki Robotics GmbH

www.kawasakirobot.de

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