Gemeinsame Entwicklung von Point-of-Care-Produkten zahlt sich aus Automationspartner frühzeitig einbinden

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Gemeinsame Entwicklung von Point-of-Care-Produkten zahlt sich aus

Automationspartner frühzeitig einbinden

Diagnose-Schnelltests: Die Teamtechnik-Anlage arbeitet im Drei-Sekundentakt mit einem Output von zwanzig Kassetten pro Minute und derzeit drei Millionen pro Jahr. Bild: Teamtechnik
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Die Interaktion von Anlagenplanung und Produktoptimierung senkt bei Point-of-Care-Produkten die Kosten für die spätere Serienproduktion. Das zeigt die Kooperation von Teamtechnik und Alere.

Point-of-Care-Tests liefern eine schnelle und genaue Information über den Gesundheitszustand des Patienten. Ihre Bedeutung als Diagnose-Instrument hat daher in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Neuentwickelte POC-Produkte in die automatisierte Produktion zu überführen, ist jedoch eine besondere Herausforderung, weiß Volker Patz, Director Mechanical Engineering Medical Devices bei Teamtechnik.

Patz empfiehlt deshalb, den Automatisierer schon früh in den Entwicklungsprozess einzubeziehen: „Bei der Produktion von POC-Diagnostika sind Vorgänge mit höchsten Ansprüchen wie Dosiertechnik oder Biomarker-Spotting gefragt. Es geht darum, auf das Mikrogramm genau Flüssigkeiten oder gefriergetrocknete Reagenzien in Kartuschen einzubringen. Ein kleines Detail im Produktdesign kann entscheiden, wie kostenaufwendig die spätere Massenproduktion wird.“
Die Freiberger bieten Kunden deshalb eine partnerschaftliche Zusammenarbeit vom Prototyp bis zur Serienreife an. Durch Interaktion von Anlagenplanung und Produktoptimierungen können die erforderlichen, hochpräzisen Montageprozesse und Funktionsprüfungen kosteneffizient umgesetzt werden. „Prototypen eines POC-Testings werden häufig so entwickelt, dass sie sich für unterschiedliche Proben eignen. Es gibt also darüber hinaus noch Ausführungsvarianten, für die Montageanlage und Prüfprozess ebenfalls von Anfang an ausgelegt sein müssen“, erklärt Patz.
Die frühe Einbindung des Automatisierungspartners versetzte auch Alere in die Lage, bei der Produktion eines neuentwickelten Tests zur regelmäßigen Verlaufskontrolle von HIV-Infektionen in kürzester Zeit von der manuellen Mustermontage zur sicheren Serienproduktion zu kommen. Der Spezialist für Diagnoseschnelltests entschied sich schon zwei Mal für die Freiberger. Denn deren Teammed-Serie ist speziell für die Produktion von medizintechnischen und pharmazeutischen Produkten entwickelt. Alle Anlagenplattformen erlauben die Integration anspruchsvoller Prozesse.
Die Teammed Plattformen ermöglichen eine Produktion unter Einhaltung aller relevanten Richtlinien wie cGMP, FDA und CE und sind für die Reinraumklasse 6 konzipiert. Das Besondere ist, dass die Prozesse aus der Prototypenproduktion ohne Reibungsverluste in die Serienproduktion übernommen werden. „Alle Herstellungsschritte werden vorab an einer einfachen bedienergeführten Anlage verifiziert. Außerdem können dabei Muster für klinische Studien und die Produktzulassung produziert werden“, erläutert Patz. ↓
Teamtechnik Maschinen und Anlagen GmbH
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