Dynamische Steuerungsumgebung auf Javascript-Basis Moderne Webtechnologien sorgen für flexible Bedienbarkeit der Automation

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Dynamische Steuerungsumgebung auf Javascript-Basis

Moderne Webtechnologien sorgen für flexible Bedienbarkeit der Automation

Die HMI-Visualisierung ist geräte- und betriebssystemunabhängig. Windows- und Linux-Rechner lassen sich ebenso verwenden wie Tablets und Smartphones mit Android oder iOS
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Ein vollautomatisches Belade- und Palettiersystem von IWB Industrietechnik führt dreidimensional geformte variantenreiche Kunststofffolien einer Spritzgussmaschine zu – und dies bei einer Taktzeit von 30 Sekunden. Das System baut auf einem 8-Achs-servoangetriebenen Linearachsensystem mit zwei Belade- und Entnahmegreifern auf.

„Hervorzuheben bei dem Projekt sind die dynamische Steuerungsumgebung, die beliebig vom Anlagenbetreiber konfiguriert und programmiert werden kann, sowie die integrierten Bildverarbeitungssysteme, die eine hundertprozentige Prüfung der gefertigten Teile ermöglichen“, sagt IWB-Geschäftsführer Ralf-Peter Kroschel.

Die Benutzeroberfläche der Steuerung baut auf modernem HTML5, CSS3 und (wie die Schnittstelle zur SPS von Beckhoff) auf Javascript auf. Im Detail kam hierfür eine Javascript-Server-Umgebung namens Node JS zum Einsatz. Dadurch kann die Programmierung fast durchgängig mit Javascript erfolgen. Unterstützt wurde die Softwareentwicklung auch durch diverse Frameworks wie Angular JS und der Google Designsprache Material Design, sowie Open-Source Software wie My SQL.
„Mit einer Standardlösung hätten wir die Varianz der Folien in Kombination mit einer einfachen, flexiblen und von jedem Gerät aus steuerbaren Bedienung nicht umsetzen können. Außerdem wäre eine Umprogrammierung nur an einem angeschlossenen Bildschirm möglich gewesen“, erklärt Kroschel.
Die HMI-Visualisierung ist nicht nur betriebssystemunabhängig, sondern auch geräteübergreifend. Windows- und Linux-Rechner lassen sich ebenso verwenden wie Tablets und Smartphones mit Android oder iOS. Die quelloffenen Softwaresysteme ermöglichen die einfache Integration in bestehende PPS- oder ERP-Systeme im Unternehmen.
„Die Anlagenvernetzung via WLAN und Ethernet-Netzwerk vereinfacht das Datenhandling beziehungsweise die Rezeptoreneingabe erheblich. Denn angelegte Konfigurationen auf einer Anlage können mit einem Fingerwisch beziehungsweise Mausklick auf alle anderen Maschinen übertragen werden“, so Kroschel. Genauso einfach kann ein Datenbackup auf einem lokalen Server beziehungsweise in der Cloud abgelegt werden.
„Die Sicherheit des Bedienpersonals hat immer die oberste Prämisse. Aus diesem Grund haben wir auf externe Komponenten von Pilz gesetzt. In Verbindung mit einer hochintegrierten Safety-Logik, welche direkt an die Maschinensteuerung geknüpft ist, erreichen wir einen Performancelevel e bzw. einen vergleichbaren Safety-Integrity-Level 3.“ Dank Safety-over-Ethercat können sensible Daten parallel zu Standarddaten über das gleiche Bussystem übertragen werden.
IWB Industrietechnik GmbH www.iwb-industrietechnik.de
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